Bio Naturwelt der Naturkosmetik und Naturwaren Blog

Naturkosmetik von Kopf bis Fuß

Vegane Naturkosmetik

Vegan Label Vegane Naturkosmetik
Kosmetik ohne tierische Inhaltsstoffe zu finden können dem Kunden doch einige Schwierigkeiten bereiten. Nicht immer ist die Beschreibung der Zutaten wo eindeutig wie bei Kaviar, Gelée Royale oder Nerzöl. Wenn dies der Fall wäre, wäre es ein Einfaches das Produkt zu meiden. Viele Hilfsstoffe in Kosmetika Produkten sind tierischen Ursprungs.
Auch in der Naturkosmetik ist nicht alles automatisch vegan. Hier sind auch Wirkstoffe wie Milch, Honig oder Bienenwachs erlaubt. Naturkosmetik Hersteller engagieren sich wohl gegen Tierversuche und legen besonders großen Wert nur Zutaten zu verwenden welche vom lebenden Tier stammen. Das Siegel der Naturkosemtik wie z.B. NaTrue oder BDIH legt dies in seinen Richtlinien fest. Jedoch gibt es eine Ausnahme. Der Farbstoff Karmin, welcher in vielen Bio-Lippenstiften enthalten ist, wird aus getrockneten Schildläusen gewonnen.

Ungefähr drei Viertel aller Naturkosmetik Produkte sind ohne tierische Substanzen. Vegane Produkte sind jedoch auch in der konventionellen Kosmetik zu haben denn Silikon, Paraffin oder auch die chemischen Konservierungsstoffe sind nicht tierischen Ursprungs sondern aus dem Labor. Doch auch wenn hier die Kosmetikindustrie mit der Werbung „Vegan“ wirbt, darf man nicht vergessen, dass alle synthetischen Stoffe vor seiner Markteinführung an Tieren getestet werden.

In der Naturkosmetik werden zahlreiche Alternativen für vegane Kosmetik Produkte erforscht.
So sorgen Algen oder Apfelpektin anstatt Gelantine welche aus Knochen, Sehnen oder Bänder gewonnen wird, für eine cremige Konsistenz. Das Olivenöl wird für Seifen verwenden, anstatt Rindertalg. Milchsäure wird ersetzt durch Zitronensaft oder pflanzliche Milchsäure aus Zuckerrüben. Der Naturkosmetik Hersteller Speick setzt die pflanzliche Milchsäure bei den Produkten „Speick Natural Deo Roll-on“ „Speick Men After Shave Lotion“ „Speick Natural Deo Spray“ ein. Der rote Frabstoff „Karmin“ kann inzwischen auch ersetzt werden. So verwendet Lavera Naturkosmetik bei den Lippenstiften No.2 und No.13 kein Karmin sondern ersetzt diesen durch Sanddornextrakt. Das Binenwachs wird hier durch Carnaubawchs, Candelillawachs und Beerenwachs ersetzt.

Parfüm ist nicht mehr wegzudenken. Egal ob für den Mann oder für die Frau die Düfte werden in konventionellen Parfüms synthetisch Hergestellt. Doch warum synthetisch wenn es soviel herrlich duftende Pflanzen gibt. Die Pflanzen sind die Grundlage für 100 % ätherische Öle, durch die Kombination verschiedener ätherischer Öle entstehen unverwechselbare Düfte für jede Geschmacksrichtung. Florascent der Hersteller von Naturparfum bringt hier seine ganzes Können ein. Ein Hauch von Luxus verbirgt sich in jedem einzelnen Flakon, ob blumig, fruchtig, exotisch oder orientalisch.

Die weit verbreiteten Anti Aging Produkte enthalten Kollagen, dieses ist eine Proteinsubstanz von Wirbeltieren. Doch auch hier gibt es eine Alternative. Sojaproteine, dies kommt z.B. bei der Age- Protecion-Serie von Logona zum Einsatz. Das pflanzliche Kallagen, das sogenannte Phytocollagen,  ist z.B. in der Antiaging Pflegeserie von Lavera enthalten.

Mai 5th, 2014 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | no comments

Die richtige Hautpflege im Sommer

Feutigkeitspflegebild2 300x224 Die richtige Hautpflege im SommerDie Tage werden wärmer und wir sehnen uns dem Sommer entgegen. Warme Temperaturen bedeuten die Seele auch mal baumeln zu lassen und die Sonnenstrahlen auf unserer Haut spühren. Viele Sommertage genießen wir ausgiebig und tanken neue Energie.

Die Haut reagiert jedoch auf Sonne recht unterschiedlich, hier kommt es auf die Dosis an. Denn zu viel Sonne schadet der Haut und kann Hautveränderungen hervorrufen auch die Hautalterung wird dadurch beschleunigt. Im Sommer braucht die Haut genügend Feuchtigkeit und zwar von innen und von außen, denn zu einer schönen Haut gehört auch die innerliche Flüssigkeit. Unterstützen Sie die Haut mit einer ausreichenden Trinkmenge, hierzu eignet sich vor allem Wasser oder ungesüßte Tee´s.

Bei der Hautpflege im Sommer kann man nun auf reichhaltige Cremes verzichten. Die Haut wird im Sommer wieder fettiger und neigt weniger zu Trockenheit. Verantwortlich hierfür ist die Talgproduktion welche sich in der warmen Jahreszeit wieder normalisiert.

Feuchtigkeitscremes und Co.

• Wichtig bei allen Cremes ist nach wie vor der Hauttyp. Denn auch im Sommer gibt es dennoch trockene Gesichtshaut. Hier eignen sich reichhaltige Feuchtigkeitscremes, z.B. mit Cassissamen Öl, dieses Öl stärkt die Hautschutzbarriere und spendet zusätzlich Feuchtigkeit.

• Feuchtigkeitsfluids haben den Vorteil, dass diese schnell einziehen. Ideal auch für Hautpartien welche eine Extraportion Feuchtigkeit brauchen. Die leichte Konsistenz empfinden viele im Sommer angenehmer auf der Haut und kann unter jeder Hauttyp spezifischen Tagescreme zusätzlich gegeben werden.

• Sehr beliebt sind auch die Feuchtigkeitssprays, diese sind an heißen Tagen besonders erfrischend und versorgen die Haut schnell mit Feuchtigkeit. Durch den hauchfeinen Sprühstoß können Feuchtigkeitssprays auch über das Make up gesprüht werden.

• Auch Hydrolate sind im Sommer ein Frischekick. Diese entstehen durch Wasserdampfdestillation von Pflanzen und Blüten und verwöhnen die Haut mit einem sanften ausgleichenden Duft.

• Um der Haut eine extra Portion Feuchtigkeit zu geben eignen sich auch Feuchtigkeitsgels, diese können vor der Tagescreme auf das Gesicht aufgetragen werden. Das erfrischende Hautgefühl ist besonders an warmen Tagen eine Wohltat.

• Eine Feuchtigkeitsmaske sollte man sich 2-mal in der Woche gönnen. So erziehlt man ein erfrischendes und geschmeidiges Hautgefühl und schenkt nachhaltige Feuchtigkeit.

Auch der Sonnenschutz gehört im Sommer zur Pflege der Haut. Bei schwacher UV-Strahlung können pflanzliche Produkte in die tägliche Pflege eingebaut werden. So bietet z.B. die Aloe Vera einen leichten biologischen Sonnenschutz mit LSF 6, Seesamöl und Jojobaöl schaffen es zu einem LSF 4. Avocadoöl hat den natürlichen LSF von 3. Mit einem Schutzfaktor von 2 sind Pflanzenöle wie Kokosöl, Olivenöl und Sonnenblumenöl ausgestattet. Natürlich reicht nicht immer ein natürlicher Sonnenschutz mit Pflanzenölen aus. Um die Haut vor hoher UV-Belastung zu schützen wirkt der mineralische Sonnenschutz wie ein Schutzschild auf der Haut. Je nach Hauttyp sollte der entsprechende LSF gewählt werden.

 

April 28th, 2014 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | no comments

Mineralischer Sonnenschutz – das Schutzschild auf unserer Haut

Die Sonne und ihre Gefahren

Sonnenschutz1 300x176 Mineralischer Sonnenschutz   das Schutzschild auf unserer Haut

Mineralischer Sonnenschutz

Die warmen Sonnenstrahlen streicheln nicht nur unsere Haut, auch die Seele sehnt sich danach. Ob im Sommer oder im Winter, zu jeder Zeit erreichen uns diese Sonnenstrahlen. Mal weniger, mal mehr intensiv. Das natürliche Licht ist das Lebenselixier. Diese Lichtquelle ist die Sonne und ist der Mittelpunkt unseres Plantensystems. Auch wenn die Sonne in etwa 150 Millionen Kilometer von der Erde entfernt ist, brauchen die Sonnenstrahlen ca. 8 Minuten bis diese die Erde erreichen. Rund 5700 Grad Celsius herrschen auf der Sonnenoberfläche welche Licht und Wärme ins All strömen lässt. Dank der großen Entfernung der Sonne können alle Lebewesen auf der Erde existieren. Bei einer viel geringeren Distanz zur Sonne würden wir und unser Planet Erde einfach verglühen.

Wir fühlen uns wohl wenn Sonnenstrahlen auf unsere Haut treffen. Doch zu viel Sonne belastet unseren Körper und auch unsere Haut. Das Sonnenlicht bringt mit der Wärme auch UVA- und UVB-Strahlen mit sich. Dies nutzen viele um die Haut braun werden zu lassen. Ein Sonnenbad hier, ein Einkaufsbummel da. Solang wir uns wohlfühlen genießen wir die Sonnenstrahlen und denken nur am Rande an unsere Haut. Doch diese Bräune die entsteht, ist ein Schutzmechanismus der Haut und dieser beginnt aufgrund zu hoher UV Strahlung. Die UVB Strahlen, welche im oberen Hautbereich die Pigment bildenden Zellen angreifen, sind besonders gefährlich. Eine Überdosierung an UVB Strahlen führt über kurz oder lang zu einem Sonnenbrand. UVA-Strahlen dringen in das elastische Bindegewebe ein und lassen die Haut schneller altern. Es entstehen Flecken und Falten. Die Gefahr ist eigentlich jedem Bekannt, doch schwerwiegende Erkrankungen durch zu viel Sonneneinstrahlung steigen kontinuierlich weiter.

Naturkosmetischer, mineralischer Sonnenschutz

Wir müssen unsere Haut schützen! Aber wie? Meist reichen die natürlichen Schutzmechanismen welche uns bis zu einem gewissen Grad vor Schädigungen durch Sonnenstrahlung schützen, nicht aus. Ein zusätzlicher Schutz ist notwendig, damit wir mit gutem Gewissen die Sonnenstrahlen, wenn auch nur in Maßen, genießen können.
Sonnenschutzprodukte mit mineralischem Sonnenschutz legen sich wie ein Schutzschild auf die Haut. Durch die reflektierenden Partikel lassen diese die Sonnenstrahlen einfach abprallen. Die Inhaltstoffe dringen nicht in die Haut sondern decken die Haut ab und schützen sie so vor dem Licht. Verwendet werden hierzu vor allem Titandioxid, Zinkoxid oder Magnesiumoxid. Diese Deckpigmente sind gut verträglich und auch bei empfindlicher Haut geeignet. Zudem enthält mineralischer Sonnenschutz auf zertifizierter Naturkosmetik keine zusätzlichen chemischen UV-Filter, und verfügt auch bei starker Sonnenstrahlung über einen ausreichenden Lichtschutzfaktor. Wie lang man sich in der Sonne aufhalten darf, richtet sich nach dem Hauttyp. Dieser ist entscheidend für die Sonnenschutzzeit der Haut.

Die Formel zur Errechnung der Sonnenschutzzeit der Haut lautet:

Eigenschutzzeit x Lichtschutzfaktor = Schutzzeit der Haut für den Tag

Wie bei allen Produkten aus der Naturkosmetik enthalten mineralische Sonnencremes keine chemischen Inhaltstoffe. Auch Erdölderivate sind in diesen Sonnenprodukten nicht enthalten.

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Februar 18th, 2014 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | no comments

Wildrosenöl – Feuchtigkeitsspender für die Haut

Heckenrose 300x197 Wildrosenöl   Feuchtigkeitsspender für die Haut

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In der Naturkosmetik hat reines Wildrosenöl eine große Bedeutung. Das hochwertige Kernöl der wildwachsenden Rosa Mosqueta (Sammelbegriff für die Verschiedenen Wildrosenarten) wird in Pflegeprodukten für trockene und reife Haut sowie für duftende Körperpflege eingesetzt. Doch was viele vielleicht Wundert, das Kernöl wird aus dem Samen der Hagebutte gewonnen. Der angenehme Duft kommt meistens nicht von den Heckenrosen, sondern dafür werden die Produkte mit ätherischen Ölen wie Rosen- oder Rosengeranienöl angereichert.
Das Wildrosenöl hat kaum Vitamin C und ist fast geruchslos, aber dafür besteht dieses Öl aus 33 Prozent Alpha-Linolensäure und Linolsäure, dies ist ein ungewöhnlich hoher Gehalt an Fettbausteinen welcher gerade bei trockener Haut oft Mangelware ist. Daher ist die Pflege mit Wildrosenöl sehr zu empfehlen, es besitzt die Eigenschaft dieses Defizit auszugleichen und sich wo wieder optimal gegen Einflüsse von außen zu wehren.
Doch das Kernöl der Hagebutte kann noch mehr. Es enthält die volle Power an Transretinolsäure eine Vorstufe des Vitamin A. Dieser Wirkstoff ist gerade bei reifer Haut wichtig, er kurbelt die Zellerneuerung an und kann erste Fältchen entgegenwirken. Aufgrund der hohen Kosten und der sehr intensiven Wirkung von Hagebuttenöl wird es meist mit Mandel- und Jojobaöl geschmischt.

Die INCI Bezeichnung für Wildrosenöl kann sehr unterschiedlich sein. Aufgrund der verschieden Arten von Wildrosen. Rosa canina steht für die europäische Wildrosenart, auch bekannt als Hundsrose oder Heckenrose. Rosa Mosqueta ein Oberbegriff der Wildrosenarten oder auch die Rosa rubiginosa welche als Zaun-Rose Apfelrose oder Sweet Briar bekannt ist. Kosmetisch gesehen sind jedoch alle Arten gleichwertig anzusehen.

Viele bekannt Naturkosmetik Hersteller wie Weleda, Lavera oder auch Martina Gebhardt haben eine Wildrosen Pflegelinie im Sortiment. Für die trockene, empfindliche Haut, aber auch für die reife Haut ist die Rosen Linie eine ideale Tages- und Nachtpflege.

Oktober 18th, 2013 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | no comments

Augenpflege im Winter

Augenpflege 300x200 Augenpflege im Winter

In der kalten Jahreszeit werden die Augen stark beansprucht. Kalte, feuchte Luft draußen und trockene Heizungsluft in den Räumen.
Das Resultat ist meistens morgens nach dem Aufstehen zu sehen. Müde, verquollene Augen kommen zum Vorschein.

Hier ein paar Tipps damit müde Augen wieder strahlen.

Der Klassiker ist natürlich eiskaltes Wasser ins Gesicht, das hilft nicht nur für müde Augen sondern wirkt auch gegen die Morgenmüdigkeit.
Wenn Sie jedoch eine etwas sanftere Methode bevorzugen, legen Sie am Abend zuvor einen Teelöffel in den Kühlschrank. Morgens können Sie diesen dann mit der gewölbten Seite nach unten auf die geschlossenen Lider drücken. Durch das kühle Metall des Löffels klingen die Schwellungen im Augenbereich ab. Auch mit einer Augen-Gelmaske kann man den gleichen Effekt erzielen. Nachdem das Auge gekühlt wurde gibt man ein paar Tropfen milden, alkoholfreien Toner auf ein Wattepad und tupft sanft um das Auge herum. Dies gibt einen zusätzlichen Frische-Kick und bereitet die Haut auf die bevorstehende Gesichtspflege vor.
Um den Augenbereich zu vitalisieren ist eine Augencreme anzuraten. Diese morgens und abends um das Auge herum sanft einklopfen.

Erholung für die Augen

Yoga ist wohl jedem ein Begriff es entspannt und hilft beim Streßabbau. Um unsere Augenmuskeln zu entspannen und widerstandsfähiger zu machen hilft auch hier Yoga nämlich Augenyoga.
Legen Sie sich entspannt hin und schließen Sie die Augen. Bewegen Sie nun Ihre Augäpfel fünf mal nach rechts und fünfmal nach links, das selbe führen Sie in Richtung oben und unten aus. Achten Sie auf eine langsame Bewegung. Danach lassen Sie die Augen fünfmal rechts- und linksherum kreisen. Zwischen den Übungen sollten immer ein paar Sekunden Pause eingelegt werden.

Eine weitere Entspannung für das Auge ist das Palmieren. Palm heißt im englischen Handfläche und diese benötigt man für eine kurze Übung von Auge und Gehirn.
Legen Sie Ihre Hände auf die Augen, so dass kein Licht das Auge mehr trifft. Üben Sie keinen Druck auf das Auge aus. Denken Sie 2-3 Minuten an etwas schönes farbenfrohes, egal ob ein Gegenstand oder Landschaft. Danach nehmen Sie Ihre Hände ganz langsam von den Augen damit kein Blendeffekt entsteht.

In der kalten Jahreszeit kommt es oft zu unangenehmen Jucken oder Brennen der Augen. Diese Jahreszeitabhängigen Beschwerden sind Ursache von trockener Heizungsluft im ständigen Wechsel mit kalten Außentemperaturen. Hier gilt auf jedenfall erst einmal nicht reiben, denn dies verschlimmert die Symptome nur. Natürlich kann man im Winter nicht gänzlich auf Heizung verzichten. Darum ist ein regelmäßiges stoßlüften angesagt. Die Luftfeuchtigkeit sinkt im Winter von 50 % auf 30 % dies belastet nicht nur die Augen sondern den ganzen Organismus. Um die Luftfeuchtigkeit wieder zu erhöhen helfen schon Pflanzen, Nestfarn, Zyperngras und Linde sind ideale Luftfeuchtigkeits-Helfer. Diese geben das ganze Gießwasser über die Blätter in die Raumluft zurück. Luftbefeuchter sind eine weitere Maßnahme um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. Zu Beachten sei jedoch das diese regelmäßig gereinigt werden. Das Aufstellen von Wasserschalen auf Heizungen ist dagegen nicht zu empfehlen, hier können sich problemlos Bakterien ansiedeln. Bei müden und trockenen Augen können zudem Augentropfen mit Augentrost Linderung schaffen.

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Oktober 7th, 2013 Posted by | Tipps und Wissenswertes, Wellness | no comments

Kamille, der Beautyhelfer aus der Natur

Kamille1 300x259 Kamille, der Beautyhelfer aus der Natur
Wer kennt sie nicht, die ca. 20 bis 50 cm hohen, verzweigten Stängel mit länglichen Blättern, welche zwei- bis dreifach gefiedert sind. Das auffällige gelbe Blütenköpfchen mit den äußeren weißen Zungenblüten sind überall zu finden. Sie sind sehr anspruchslos und sind häufig auch an Feld- und Wegrändern zu entdecken.

Der aromatische Duft entfaltet sich in der Blüte. Grund dafür sind ätherische Öle mit Bisabolol und Matricin. Nach der Wasserdamfdestilation entsteht Chamazulencarbonsäure. Bei weiterer Erhitzung entsteht das Chamazulen, welches eine tief-blauviolette Farbe besitzt. Daher auch die Bezeichnung „Kamille blau“. Bisabolol ist für die Pflege der Haut sehr wertvoll. Die hautberuhigenden und entzündungshemmenden Eigenschaften sind besonders bei empfindlicher und problematischer Haut wichtig. Bisabolol schützt die Haut vor freien Radikalen und regt die Zellbildung an. Häufig wird Bisabolol auch isoliert in Kosmetikprodukten eingesetzt, da es die Aufnahme von Wirkstoffen erhöht.

Kamille kommt in vielen Kosmetikprodukten zum Einsatz. Vor allem wenn es um Empfindlichkeiten der Haut geht.
So die Bioturm Baby- und Wundschutzcreme, hier pflegen und beruhigen die Wirkstoff Kombination Kamille und Ringelblume. Zugleich werden zum Schutz wertvolle Öle wie Jojobaöl und Sonnenblumenöl eingesetzt. Der zusätzliche Vorteil dieses Produktes ist der Lacto-Intensive Wirkkomplex (fermentierte Bio-Mokle). Diese fermentierte Bio-Molke ist die Grundlage vieler Bioturm Produkte und fördern die Normalisierung der Hautflora und des Säureschutzmantels.

Von Martina Gebhardt gibt es die Handcreme Kamille. Für rissige, spröde und beanspruchte Hände eine Wohltat. Hier kommt die Kamille als Spagyrische Essenz vor. Die Zubereitung dieser Essenz erfolgt nach dem Grundprinzip: Trennung, Reinigung, Wiedervereinigung. Diese spezielle Aufbereitungsmethode hat das Ziel positive Eigenschaften zu verstärken und negative Nebenwirkungen auszuschalten.

Die Pflegeserie von Primavera, Kamille Borretsch ist speziell für die sensible und trockene Haut entwickelt. Das haut-beruhigende Bio Kamillen Öl lindert Reizungen und wirkt harmonisierend auf die Seele. Zusätzlich schützen biologisches Borretsch Öl und biologisches Haferöl vor Feuchtigkeitsverlust. Die Pflegeserie Kamille Borretsch umfasst eine tonisierende Gesichtslotion, eine beruhigende Augencreme, eine feuchtigkeitsspendende Gesichtscreme sowie eine milde Reinigungscreme.

September 24th, 2013 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | no comments

Ätherisches Öl und seine Unterschiede

Ätherische Öle 300x216 Ätherisches Öl und seine Unterschiede

Die Unterschiede sind groß, doch worin liegen die Unterschiede und was bedeuten die Beinamen wie naturrein, natürlich oder naturidentisch?

Das Wort ätherisches Öl sagt noch lange nichts über die Qualität aus. Jedoch haben alle ätherischen Öle eines gemeinsam, der Geruch verflüchtigt sich. Egal ob es sich um ein hochwertiges naturreines Öl oder ob es sich um synthetische Öle handelt. Doch dies ist die einzige Gemeinsamkeit.

Ätherische Öle befinden sich in einer Vielzahl von Pflanzen und Gewächsen. Dabei sind die Duftstoffe in verschiedenen Teilen der Pflanze eingelagert.

 

Bei den ätherischen Ölen z.B.

  • Rose, Jasmin oder Ylang Ylang sind die Duftstoffe in der Blüte.
  • Salbei, Thymian, Cajeput oder Eukalyptus sind die Duftstoffe in den Blättern.
  • Angelika sitzt der Duftstoff im Samen.
  • Sandelholz ist der Duftstoff im Holz
  • Zimt verbirgt sich der Duft in der Rinde
  • Zitrone oder Orange geben den Duft in der äußeren Fruchtschale
  • Galbanum oder Myrrhe befindet sich der Duftstoff im Harz
  • Kampher sind die Düfte im Blatt und im Holz

Für uns Menschen sind naturreine ätherische Öle eine Wohltat in vielen Lebenslagen. Die Wirkung dieser Öle hängt von der Qualität und von der Reinheit ab. Daher sind naturreine Öle wesentlich Teurer als naturidentische oder synthetische Öle.
Ätherische Öle übermitteln Schwingungen so wie es auch in der Bachblütentherapie oder Homöopathie bekannt ist. In der Aromatherapie werden die wohlriechenden Düfte meist zur Entspannung eingesetzt hier wirken die Öle auf das Nervensystem und bringen so Körper, Geist und die Seele wieder in einen ausgeglichenen Zustand. Die Selbstheilungskräfte können sich entfalten. In der Aromatherapie und in der Aromapflege werden die 100 % ätherischen Öle für die Psychische Wirkung und für die Körperliche Wirkung eingesetzt.

Naturreine ätherische Öle werden aus der eigentlichen Stammpflanze gewonnen, sie sind genuin, authentisch, unverfälscht und sortenrein.
Auch der Begriff 100 % ätherische Öle sind naturreine Öle, nur das es sich hier um eine Mischung von verschiedenen naturreinen Ölen handelt, sie besitzen keine synthetischen Zusätze.

Naturreine ätherische Öle können aus konventionell, aus biologisch angebauten Pflanzen oder aus Wildsammlung bestehen.

Die Bezeichnung „naturidentische Öle“ sind synthetische Öle.Die chemische Zusammensetzung dieser Öle ist jedoch mit der jeweiligen Pflanze identisch. Naturidentische Öle haben jedoch in der Regel deutlich weniger Inhaltsstoffe als das natürliche ätherische Öl. Man findet naturidentische Öle häufig in der Parfumherstellung, so kann z.B. die große Nachfrage an z.B. Rosenöl, welches bei naturreinen Ölen sehr teuer ist, nachgekommen werden. Auch bei den Düften wie Maiglöckchen, Flieder, oder Veilchen ist die Bezeichnung naturidentisch häufig zu finden, da diese nur wenig ätherisches Öl enthalten. Und die Gewinnung der Öle bei diesen Pflanzen jedoch sehr aufwendig ist. Der große Nachteil dieser Öle sind jedoch die fehlende Wirkung auf Körper und Geist.

Synthetische Öle kommen aus dem Chemie-Labor sowie auch Öle mit der Bezeichnung „naturidentisch“. Synthetische Düfte haben jedoch kein natürliches Vorbild aus der Flora (Pflanzenwelt). Sie werden auf bestimmte Geruchseigenschaften hin entworfen. Synthetische Duftstoffe sind allgegenwärtig. Durch die billige Herstellung ist die Vermarktung hoch. Ob Duftstecker, Duftkerzen, Düfte für Textilien, Waschmittel usw. entziehen können wir uns diesen Ölen wohl nie.

September 2nd, 2013 Posted by | Naturkosmetik, Raumduft, Tipps und Wissenswertes, Wellness | no comments

Logona Pflanzen-Haarfarben für gesundes und glänzendes Haar

Haarfarben 300x225 Logona Pflanzen Haarfarben für gesundes und glänzendes Haar
Jeder siebte Deutsche färbt sich die Haare. Meist werden hier immer noch chemische Haarfarben verwendet. Einfach dargestellt entziehen chemische Haarfarben dem Haar natürliche Pigmente und werden durch synthetisch ersetzt. Durch das ständig wiederholte färben mit Chemie kann das Haar schnell brüchig und stumpf werden.

Doch es geht auch natürlich, nämlich mit Pflanzen-Haarfarben diese färben das Haar ohne in die natürliche Haarstruktur einzugreifen. Logona Pflanzen-Haarfarben sind besonders schonend für das Haar, denn hier wird nur die äußere Schuppenschicht des Haares gefärbt. Die Farbe legt sich wie ein schützender Film ums Haar, es wird gekräftigt und sorgt, auf ganz natürlicher weise, für mehr Volumen und Glanz. Der typische Glanz entsteht dadurch, dass durch die Glättung der natürlichen Schuppenschicht des Haares, das Licht viel besser reflektiert wird.

Das Färbeergebnis kann je nach Haarbeschaffenheit unterschiedlich ausfallen. Generell kann man sagen das feines sowie helles Haar die Pflanzen-Haarfarbe intensiver aufnimmt. Sinnvoll ist es daher von seinem Frisör den Haartyp bestimmen zu lassen, auch das färben einer Probesträhne ist ratsam.

Das mischen der verschiedenen Nuancen ist bei Logona Pflanzen-Haarfarben kein Problem.
Mit Rot- und Brauntöne sind alle Farbnuancen möglich. Nussbraun-Kastanie, Maronenbraun und Mahagoni kann mit der Pflanzen-Haarfarbe Schwarz abgedunkelt werden. Auch Mischungen aus Gold-Blond und Sahara ist kein Problem so lassen sich schöne Nuancen zwischen Gold und Rot erzielen.

Die Haltbarkeit der Farbe ist individuell, es kommt immer auf die persönlichen Pflegegewohnheiten und auf die Beschaffenheit des Haares an. Logona Haarpflanzen Farben sind keine auswaschbaren Tönungen. Die Haarfarbe verbindet sind individuell mit Ihrem Haar, somit ist auch die Haltbarkeit der Färbung individuell.

Tipp: Bei schulterlangem Haar ist eine Packung Logona Pflanzen-Haarfarbe ausreichend. Bei sehr langem Haar wird besonders bei Erstanwendung empfohlen zwei Packungen zu verwenden.

100 % natürlich und 100% individuell, dass macht die Logona Pflanzen-Haarfarbe aus. Ein Zusammenspiel zwischen Ihrer Ausgangshaarfarbe und der gewählten Farbnuance ergibt den endgültigen Ton.

Die Pflanzen-Haarfarben werden in Deutschland, ohne Tierversuche, entwickelt und hergestellt. Es finden zudem regelmäßige Untersuchungen der eingesetzten Rohstoffe statt (Pestizid und Schwermetallbelastung). Alle Haarfarben von Logona tragen das Siegel für kontrollierte Naturkosmetik und unterziehen sich so den strengen Kriterien von BDIH und NATRUE.

Schon im Jahre 1985 stellte Logona die erste Pflanzen-Haarfarbe ohne synthetische Zusätze her und gehörte somit zu den ersten Anbietern von 100 % natürlichen Pflanzen-Haarfarben.

August 27th, 2013 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | no comments

Naturkosmetik Nagellacke – verträglich und doch Brilliant

1Nagellack07xn150 Naturkosmetik Nagellacke   verträglich und doch BrilliantFür viele sind gepflegte Nägel erst Perfekt, wenn der passende Nagellack aufgetragen ist. Der Nagellack muss viel aushalten um den Alltag zu meistern, schließlich will man nicht jeden Tag Fuß- oder Fingernägel lackieren. Die Ansprüche sind hoch, Haltbarkeit, Widerstandsfähigkeit, Deckkraft und dann noch Glanz. Naturkosmetikliebhaber müssen auch hier auf nichts verzichten. Mit zwölf brillanten Farben präsentiert die Firma Sante Ihre Kollektion an Nagellacke. Diese Nagellacke punkten zusätzlich mit hoher Verträglichkeit, denn sie kommen ohne Formaldehyd, ohne Toluol und ohne Kolophonium aus.

Unser Tipp:

  • Tragen Sie vor dem Nagellack einen Unternagellack auf, dieser gleicht Unebenheiten des Nagels aus und eventuelle Rillen werden gefüllt.
  • Beginnen Sie mit dem Lackieren immer vom Nagelansatz zur Spitze. Beachten Sie jedoch das der Lack nicht auf die Nagelhaut kommt.
  • Den ersten Pinselstrich starten Sie am besten senkrecht über die Mitte des Nagels und setzten jeweils abwechselnd einen Pinselstrich rechts und links davon.
  • Als Finish benutzen Sie einen Nagelüberlack. Dieser schützt den Nagellack vor dem Abblättern und macht diesen widerstandsfähiger gegen Stöße. Durch den Nagelüberlack gewinnt die Farbe einen noch intensiveren Glanz.

August 7th, 2013 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | no comments

Inhaltstoff “Wasser” in Naturkosmetik Produkten

Fotolia 41053232 XS 300x200 Inhaltstoff Wasser in Naturkosmetik Produkten In fast jeder Creme oder Lotion findet man auf der INCI Liste den Inhaltstoff „Wasser“. Warum ist dieser Inhaltstoff so wichtig in der Kosmetik und ist Wasser gleich Wasser?

Die Erdoberfläche ist zu 71 Prozent mit Wasser bedeckt auch der Erwachsene Mensch besteht bis zu 50-60 Prozent aus Wasser. Wasser ohne der wir nicht leben können, weder Pflanzen, Tiere noch Menschen. So profitiert auch unsere Haut an dem Inhaltstoff Wasser in Cremes oder Lotionen.

Doch es gibt in der Tat Unterschiede im Wasser, so gibt es gereinigtes Wasser, dies Entspricht den Reinheitskriterien des deutschen Arzneibuches. Es wird demineralisiert, entsalzt und keimfrei. Dieses Wasser wird z.B. von der Naturkosmetikfirma Auquabio, Logona, Sante und Heliotrop verwendet.

Andere Naturkosmetikfirmen wie z.B. Martina Gebhardt setzen auf reinstes Quellwasser. Martina Gebhardt verwendet das Quellwasser aus einem Schutzgebiet im Alpenvorland. Das Wasser bleibt zu 100 % naturrein. Das Quellwasser wird harmonisiert und energetisch aufgeladen.

Die Naturkosmetikfirma Speick verwendet in der Kosmetikline „Speick Thermal“ Schlangenbader Thermalwasser. Dieses Thermalwasser enthält einen hohen Kieselsäureanteil (40mg/Liter). Kieselsäure unterstützt den Hautstoffwechsel, ist hautberuhigend und sorgt für Festigkeit und Elastizität des Bindegewebes.
Auch Meerwasser oder weiches Leitungswasser (Demineralisiertes Wasser) werden in der Naturkosmetikbranche eingesetzt.

Doch nicht jede Naturkosmetikfirma setzt auf Wasser. So zum Beispiel SantaVerde, hier wird in der wässrigen Phase, ausschließlich der reine Aloe Vera Saft eingesetzt.

Januar 4th, 2013 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | no comments

Zu Ökostrom wechseln und somit einen Beitrag leisten

Fotolia 33307528 XS Zu Ökostrom wechseln und somit einen Beitrag leistenÖkostrom ist ein äußerst kontroverses Thema. Die meisten Bürger sprechen sich nämlich für den Schutz der Umwelt und somit auch für den grünen Strom aus. Wenn es darum geht, den Stromanbieter zu wechseln, ist die Zurückhaltung allerdings sehr stark ausgeprägt. Viele Personen werden dann plötzlich still. Sie sind zwar für die Energiewende, möchten selbst jedoch nicht wechseln.

Die fehlende Wechselbereitschaft ist auf einen ganz simplen Grund zurückzuführen. Hierbei handelt es sich um die Angst vor höheren Energiekosten. Strom ist in den vergangenen Jahren richtig teuer geworden – und er wird in Zukunft noch teurer werden. Die meisten Stromkunden suchen mittlerweile gezielt nach Möglichkeiten, um ihren Stromverbrauch zu reduzieren. Der Umstieg auf Ökostrom scheint dabei hinderlich zu sein, schließlich gilt Ökostrom als kostspielig.

Dabei muss grüne Energie nicht zwingend teuer sein. Früher war es tatsächlich so, dass Ökostromtarife einen stattlichen Preisaufschlag mit sich brachten. Allerdings hat sich in den letzten Jahren eine ganze Menge geändert. Inzwischen gibt es viele neue Anbieter und auch die Produktionsmenge ist deutlich größer geworden. Ökostrom muss daher nicht zwingend teurer als konventioneller Strom sein. Im Grunde gilt es sich einfach nur am Markt nach günstigen Tarifen umzusehen.

Vereinzelt kann es tatsächlich vorkommen, dass sich ein Umstieg aus finanzieller Sicht nicht lohnt. Hierbei handelt es sich jedoch um Ausnahmen. Die Mehrheit der Verbraucher kann ohne Probleme in einen Ökostromtarif wechseln, ohne deswegen höhere Kosten befürchten zu müssen. Es bietet sich oft sogar die Chance, eine kleine Ersparnis zu erzielen.

Der eigentliche Wechsel hat wiederum eine große Wirkung. Schließlich wird der grüne Strom nicht grundlos als Ökostrom bezeichnet. Wer Ökostrom bezieht, muss diesen auch geliefert bekommen – zumindest muss der Stromanbieter entsprechenden Strom einkaufen. Dementsprechend wird auch ein tatsächlicher Beitrag zur Schonung der natürlichen Ressourcen und des Klimas geleistet.
“Gastbeitrag”

November 29th, 2012 Posted by | Tipps und Wissenswertes | no comments

Jojoba-Öl ein Klassiker in der Naturkosmetik

Jojoba Jojoba Öl ein Klassiker in der NaturkosmetikJojoba-Öl, so nennt man es im Volksmund, aber eigentlich ist es kein Öl sondern Wachs, welches bei Zimmertemperatur flüssig wird.

Der Jojoba-Strauch stammt ursprünglich aus der Halbwüste Sonoras. Er ist ein immergrüner Strauch der ca. 2-2,5 Meter hoch ist. In sehr trockenen Gegenden ist er jedoch viel kleiner und bei Idealbedingungen kann er bis zu 4 Meter hoch werden. Der Strauch wird ca. 200 Jahre und ist für das Leben in der Wüste gut gerüstet, seine 4-6 Meter langen Pfahlwurzeln reichen tief in den Untergrund, sodass auch tiefgelegene Wasserquellen erreicht werden.
Die Pflanze ist zweigeschlechtlich, dass Bestäuben erfolgt durch Insekten oder auch durch den Wind. Die weiblichen Sträucher bilden nach der Befruchtung pflaumengroße Kapselfrüchte in der Blüte. Nach etwa 3-6 Monaten geben diese braune Samen frei.
Der Samen, welche eine Größe von 2-4 cm haben, besitzen eine sehr lange Keimfähigkeit. So beobachtete man, dass nach 11 Jahren, noch immer 38 Prozent der Samen keimten.
Jeder Samen enthält ca. 50-60 % Jojobaöl bzw. Wachs. Bei 7 Grad Celsius schmilzt das Wachs und ist daher das einzige flüssige Wachs das in der Natur vorkommt. Die chemische Struktur ist unempfindlich gegenüber einer Oxidation an der Luft. Es wird nicht ranzig so wie andere fette Öle und ist daher ohne Konservierungsstoffe bis zu zehn Jahren haltbar.
Unter anderem sind Inhaltstoffe wie Vitamin E, Provitamin A, sowie Mineralien und Vitamine im Öl enthalten.

Jojobaöl ist für alle Hauttypen geeignet. Daher findet man es in den verschiedensten Kosmetik- und Hautpflegeprodukten. Ob Gesichtscremes, Feuchtigkeitscremes, Haarpflege-Produkten, Gesichtsmasken, Pflegeölen, Badezusätzen, Duschbäder, Sonnencremes, After Sun Produkte oder auch in Make-ups und Lippenpflege-Stiften ist Jojobaöl zu finden. Jojobaöl weist einen natürlichen Sonnenschutzfaktor von 3-4 auf. Das Öl zieht sehr schnell in die Haut ein und hinterlässt keinen Fettfilm, daher sollte man bei Verwendung zu Massagen dieses Öl mit einem fetten Öl Mischen, wie z.B. Mandelöl. Selbstverständlich sind auch naturreine ätherische Öle für eine Mischung mit Jojobaöl geeignet.

Hier möchte ich noch einige Produkte vorstellen welche mit Jojobaöl höchste Pflege- und Wirkeigenschaften besitzen.

Die Hautstraffungscreme von Alva
Basic Balance Creme von Alva
Sanddorn Körperlotion von Alva
Lifting Fluid Phyto von Aquabio
Pilgeröl von Bioturm
Frangipani Schönheitsöl von Farfalla
Freistil Haarspülung von i & m
Basis sensitiv Deo Roll on von Lavera

Oktober 5th, 2012 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | no comments

Primavera 100 %naturreine ätherische Öle

Primaverablog bearbeitet 11 Primavera 100 %naturreine ätherische ÖleÄtherische Öl haben das ganze Jahr Saison, doch wenn der Herbst sich ankündigt und die Tage kürzer werden, sehnt man sich mehr nach süßen-blumigen Düften aber auch warme und holzige Aromen sind angesagt. Doch das Wichtigste, für diese wohltuenden ätherischen Öle, sind die hohe Qualität, d.h. alle Öle von PRIMAVERA sind

• Genuin, absolut naturbelassen
• Authentisch, unverändert
• Sortenrein, nur das Öl ihrer Stammpflanze
• Unverfälscht, nicht mit anderen Ölen gestreckt, keine synthetischen Zusätze

Alle Essenzen werden ausschließlich aus den Blättern, Blüten, Samen, Früchten, Zweigen und Wurzeln der Pflanze gewonnen.
Durch diese hohen Ansprüche können bis zu 500 Inhaltstoffe eines Öls erhalten bleiben und ihre volle Wirkung entfalten.

100 % naturrein

• Keine Synthetischen Zusätze
• Keine Parabene

• Keine genetisch veränderten Pflanzen

100 % fair

Die umweltschonende Herstellung sowie der faire Handel spielen eine wichtige Rolle. Durch die langjährigen Bio-Anbaupartner von Primavera kann der hohe Anspruch gerecht werden. Die Basis sind menschenwürdige Arbeitsverhältnisse und der Erhalt einer intakten Umwelt. Die Entwicklungsphase eines Öles kann bis zum Saatgut zurückverfolgt werden, so bleiben die Rezepturen von Primavera absolut naturrein.
Naturreine Ätherische Öle sind die Pflanzenkraft für Körper und Sinne.

Hier möchte ich einige Düfte vorstellen:

Ylang-Ylang extra
Der Botanische Name ist Cananga odorata und ist ein tropischer Baum mit weißlich-gelben Blüten, welche einen intensiven Duft verbereiten. Kultiviert wird dieser Baum in Madagaskar, auf der französischen Insel Réunion und auf den Komoren. Die Wuchshöhe des Ylang-Ylang Baumes kann in natürlicher Umgebung bis zu 30 Meter hoch werden. In der Kultivierung werden die Bäume auf 2-3 Meter Höhe beschnitten. Die Bezeichnung „extra“ steht für die feine Qualität, die Destillation der Blüten dauert bis zu 20 Std. und diese extra Qualität tritt erst nach 2-3 Stunden aus.
Dieser Süß-blumige und sinnliche Duft ist für die Anwendung in der Kosmetik sowie als Raumduft anwendbar.
Für die Aromapflege mischt man z.B. 4-5 Esslöffel eines Basisöles, wie Mandelöl, und 1-2 Tropfen Ylang-Ylang extra.
Für die Anwendung in der Duftlampe gibt man 2-4 Tropfen des Ylang-Ylang extra Öles in das mit Wasser aufgefüllte Schälchen. Der liebliche Duft verbreitet sich im Raum und wirkt aufhellend und entspannend.

Neroli bio
Der Botanische Name ist Citrus aurantium ssp. amara, so wird die Blüte des Bitterorangenbaumes genannt. Der Zitrusbaum wird in Sizilien, Nordafrika und in Ägypten kultiviert. Neroli wird aus den hellgeb-grünlichen Blüten, durch Wasserdampfdestillation gewonnen. Man benötigt ca. 1000-1500 kg Blüten für 1 Liter Öl, dieser wertvolle Parfumrohstoff wir in der Naturheilkunde sowie in der Kosmetik verwendet. Das Besondere am Bitterorangenbaum ist, dass der Baum 3 verschieden Öle liefert, Neroli aus den Blüten, aus den Blättern das Petit Grain Öl und aus den Früchten das Bitterorangen Öl.

Diese Öl, welcher eine liebliche, warme und süße Duftnote verbreitet kann in der Kosmetik sowie auch in der Duftlampe verwendet werden.
In der Aromatherapie gibt 1 Tropfen auf 4-5 Esslöffel Basisöl, wie z.B. Mandelöl oder Jojoba-Öl.
Für die Anwendung in einer Duftlampe reichen 2-3 Tropfen in das mit Wasser gefüllte Schälchen. Neroli entfaltet einen lieblichen, blumigen Duft, wirkt entspannend und ist ein wahrer Stimmungsaufheller.
Auch als Aroma Bad ist Naroli bestens geeigent. Hier kann man z.B. 3 Esslöffel Honig oder Sahne mit 3-6 Tropfen Neroli mischen und in das einlaufende Badewasser geben. Eine Wohltat bei Stress und Nervosität.

Karottensamen bio
Der Botanische Name heißt Daucus carota und ist eine Gemüßepflanze, welchen tiefgründigen Sandboden bevorzugt. An dem ca. 1,5 m hohen Stängel wachsen fiedrige Blätter. Die Karotte bildet Dolden, aus dessen der Samen gewonnen wird.
Karottensamen wird durch Wasserdampfdestillation gewonnen, man benötigt ca. 70-100 kg Samen für 1 Liter ätherisches Öl.
Verwendung findet das Öl in der Kosmetik sowie als Raumduft in der Duftlampe.
Für eine Massage z.B. verwendet man ca. 3-4 Esslöffel eines Basisöles wie z.B. Mandelöl und mischt es mit 3-4 Tropfen Karottensamen Öl.
Für die Duftlampe gibt man in das mit wassergefüllte Schälchen ca. 3-4 Tropfen, so entfaltet sich ein würziger-warmer Duft im Raum.

Ätherische Öle sind stark riechende Konzentrate, meist werden diese mit Wasserdestillation aus Pflanzen oder Pflanzenteilen gewonnen. Vor der Anwendung eines Öles sollte immer ein Hauttest vorgenommen werden, hierzu mischt man 2-3 Esslöffel Basis-Öl mit 1 Tropfen des zu verwendenden Öles. Diese Mischung trägt man auf den Unterarm auf. Falls Reizungen oder Irritationen auftreten, sollte auf eine Verwendung des Öles verzichtet werden.

September 25th, 2012 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | one comment

Was ist in einem Peeling?

Peeling Maske Was ist in einem Peeling?Ein zarter, rosiger Teint trägt bedeutend zur Ästhetik des Gesichtes bei. Ein Peeling, auf Englisch „to peel“ heißt „Schälen“, dies wird in der Kosmetik häufig angewandt um die Haut zu reinigen und von Hornschüppchen zu entfernen. Dies geschieht mit Hilfe von „Schleifkörpern“ in Cremes oder Gels. Ein Peeling hat den Vorteil, dass das Hautbild verfeinert wird und zudem die Zellerneuerung der Haut angeregt wird.

Peeling Substanzen aus der Natur sind z.B. Zucker, Salz, Lava- und Tonerde, sowie Sand oder Kleie. Zum Peelen können aber auch gemahlene Algen sowie Pflanzensamen verwendet werden. In sehr sanften Gesichts-Peelings werden Jojobaperlen oder kleine Wachsperlen aus Kamauba und Bienenwachs eingearbeitet, diese lösen sich bei Reiben auf sodass die Pflanzenfette und -Öle die empfindlich Gesichtshaut gleichzeitig pflegen. Für die robustere Körperhaut, das sogenannte Bodyscrub, weden häufig gemahlene Olivenkerne, Zucker oder auch Meersalz als Peelingsubstanz verwendet.

Als Richtlinie gilt: Feine Peelingkörnchen für Gesicht und Dekolleté, gröbere Peelingextrakte für die robustere Haut wie z.B. Hände, Füße oder Beine.

Doch die Peelings in der Naturkosmetik haben mehr als nur Schmirgelkörperchen. Hier spenden wertvolle Inhaltstoffe wie Aloe Vera, Mikroalgen und Glyzerin Feuchtigkeit. Rückfettende und hochwirksamte Öle sowie Kräuter und Pflanzenauszüge wirken beruhigend und ausgleichend auf die Haut.

Peelingmasken:
Diese sind eine sehr sanfte Art von Peeling. In der Regel werden naturkosmetische Peelingmasken folgendermaßen angewandt:
Die Maske auf Gesicht und Dekolleté auftragen, das ca. 1 bis 2 mm dicke Schickt entsteht. Nach einer Wartezeit von 10 – 15 Minuten die Haut mit einem Kosmetiktuch ab reinigen, die Reste mit lauwarmen Wasser abspülen. Das Gesicht jedoch nicht trockenrubbeln sondern nur abtupfen. Meist benötigt man hinterher keine zusätzliche Pflegecreme, da die Haut gut mit den Wirkstoffen versorgt wurde. Verspürt man dennoch ein spannen der Haut kann eine anschließende Pflegecreme angewandt werden.

September 12th, 2012 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | no comments

Wie lange ist Kosmetik haltbar?

Ungeöffnete Kosmetika können mehrere Jahre halten. Wenn die Produkte bis zu 30 Monaten haltbar sind, benötigen diese ein Mindesthaltbarkeitsdatum. Alles was über 30 Monate haltbar ist, muss mit dem Piktogramm in Form eines geöffneten Cremetopfes versehen sein. Dieses Bild zeigt zusätzlich eine Zahl welche die Monate angibt, wie lang es nach dem Öffnen haltbar ist. Auf Naturkosmetik Produkten kann man mit drei bis sechs Monaten rechnen.

Sinnvoll ist, den Kosmetik Artikel, nach öffnen mit dem Datum zu versehen, so weiß man immer, wie lange das Produkt schon offen herum steht. Verlassen können wir uns im Zweifelsfall auf unsere Nase, einfach mal dran schnuppern. Zeigt die Creme einen ranzigen, stechenden oder säuerlichen Geruch, lieber die Hände weg lassen und entsorgen. Falls sich die Lotion z.B. in feste und flüssige Zutaten getrennt hat, hilft der Versuch diese kräftig zu schütteln. Hilft auch dies nicht, lieber auch hier Abschied nehmen.

Vergammelte Tiegel oder Tuben sind jedoch die Ausnahme. Auch wenn Naturkosmetika keine synthetischen Konservierungsstoffe enthalten, sind diese genauso sicher wie konventionelle Produkte. Dies berichten viele Analysen von verschiedenen Test-Magazinen. Die mikrobiologische Qualität wird stetig geprüft, sodass nur saubere Ware in die Regale kommt.

September 7th, 2012 Posted by | Tipps und Wissenswertes | no comments

Sonne, Hitze, Sommerzeit

Endlich ist er da, der Sommer mit seinen langen heißen Tagen und den milden Nächte. Leider sind hohe Temperaturen auch ziemlich schweißtreibend und rauben uns viel Energie. Hier ein paar Tipps um die Sommerhitze richtig zu genießen.

Um frisch in den Tag zu beginnen, startet man doch am besten mit einer kalten Dusche. Doch Stopp! Eine kalte Dusche erfrischt nur solang man auch darunter steht später schwitzt man so noch mehr. Aufgrund der Kälte verengen sich die Blutgefäße, darauf hin speichert unser Körper die Wärme. Sobald die erfrischende Dusche beendet ist weiten sich die Gefäße wieder und die gespeicherte Wärme wird vom Körper abgeleitet und wir schwitzen danach noch mehr. Das heißt, lieber lauwarm Duschen, so wird unser inneres „Thermostat“ nicht in die Irre geführt.

Die Hitze strapaziert nicht nur körperlich auch der Haut wird einiges abverlangt, durch hohe Temperaturen, trockene Luft und Sonne kann die Haut schnell ihr Gleichgewicht verlieren. Angesagt sind nun sanfte Feuchtigkeitscremes mit hohem Wasseranteil, oder noch besser Produkte auf Aloe Vera Basis. So wird die Haut optimal mit Feuchtigkeit versorgt. Gesicht- oder Augencremes können einfach im Kühlschrank aufbewahrt werden so ist eine zusätzliche Erfrischung garantiert. Für zwischendurch eignen sich Blütenwässer sogenannte Hydrolate oder Feuchtigkeitssprays, einfach auf Gesicht und Dekolleté sprühen, eine entspannende und erfrischende Wirkung für Körper und Geist.

Schwitzen gehört zum Sommer wie die Sonne. Aber wer kann sich schon alle Stunden unter die Dusche stellen. Doch der unangenehme Schweißgeruch ist vielen ein Dorn im Auge und kämpfen gleich mit harten Bandagen dagegen an. Antitranspirant soll es sein, und das schwitzen hat ein Ende. Doch leider sind in diesen Produkten Aluminiumsalze, diese verengen die Poren und der Schweiß wird reduziert. Aufgrund des hohen Gefahrenpotentials von Aluminiumsalze sollten diese vermieden werden. Alternativen sind Naturkosmetik Deos welche auf Kristall Basis oder auch pflanzlicher Basis bestehen. Diese bekämpfen die Entstehung von geruchsbildenden Bakterien auf natürliche Weise. Schweißdrüsen und Poren werden in ihrer normalen Funktion nicht unterdrückt.

Leichte Speisen sollten im Sommer auf dem Speiseplan kommen. Mehr Obst, Gemüse und Milchprodukte und weniger Fleisch, dass belastet den Körper weniger. Auch bei den Grillabenden einfach mal das Fleisch weglassen, alternativ einfach Zucchini oder andere Gemüse auf den Grill legen und dazu lecker Salate reichen. Vor allem ist auf ausreichend Flüssigkeit zu achten, denn trinken ist im Sommer sehr wichtig. Geeignet sind Mineralwasser, Saftschorlen aber auch Kräuter- und Früchtetees. Salbeitee kann sogar das Schwitzen reduzieren. Dieser sollte dann lauwarm getrunken werden, morgens eine Tasse, den Rest über den Tag verteilt.

August 21st, 2012 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | no comments

Tautropfen Jalë, der unverwechselbare Duft der Damaszener Rose

Rose 300x199 Tautropfen Jalë, der unverwechselbare Duft der Damaszener RoseDer Zauber des Orients
Anbauort dieser Damaszener Rose, ist das südiranische Kerman-Gebirge. Hier gab die Zahra Rosewater Company den Bauern den Anstoß zum Anbau von Damaszenerrosen. Zuvor hatten die Bauern, die sehr kleinen Felder, für den Eigenanbau landwirtschaftlicher Produkte genutzt. Um das Einkommen etwas aufzubessern wurde jedoch auch illegal Opiummohn angebaut. Das Klima in der Bergregion Lalehzar ist trocken und durch die hohe Lage der Felder erwies sich der Anbau der Damaszener Rose besonders gut. Der intensive Duft sowie die hohe Qualität sind einzigartig und werden von keinem anderen Anbaugebiet übertroffen. Durch die Höhenlage kocht hier Wasser schon bei 85 Crad, so ist eine schonendere Gewinnung der Extrakte, welche aus kontrolliert biologischem Anbau stammen, möglich. Seit der Vermarktung durch Zahar Rosewater Company sind die Bauern dort finanziell wesentlich besser gestellt, rund 1500 Menschen erhalten ein gesichertes Einkommen, dadurch ist der Anbau von Opium völlig verdrängt worden.

Die Zahra Rosewater Company hat sich auf den Anbau von Damaszenerrosen und deren Destillation spezialisiert. Die Rosenernte beginnt im Mai oder Juni, dies hängt von der Temperatur ab, und dauert ca. 3 bis vier Wochen. Geerntet werden die Rosen per Hand und zwar vor Sonnenaufgang. Danach kommen die gepflügten Rosenblüten in die Destillationsanlagen und werden zu Rosenwasser und Rosenöl verarbeitet.

Rosenöl gehört zu den teuersten Ölen und wird in besonderen Parfüms und hochwertigen Hautpflegemitteln verwendet. So bezieht auch die Firma Tautropfen (Börlind Gruppe) für die Welless-Kosmetik-Serie Jalë dieses kostbare und hochwertige Rosenöl sowie das Rosenwasser aus dem Kerman Gebirge und unterstützt so das Projekt „Rosen statt Opium“.

Lassen auch Sie sich durch den Orient verzaubern und entdecken Sie die Wellness Serie Jalë. Der betörende Duft der Bio-Rosen verleiht der Pflegeserie Jalë einen sinnlichen, einzigartigen und intensiven Duft. Besonders im Sommer ist die leichte Emulsion eine Wohltat für empfindliche Haut. Die sanfte Pflege aus Bio-Rosenwasser und hochwertigen Ölen verleiht einen strahlenden Teint, die Haut wird glatt und geschmeidig.

Juli 4th, 2012 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | no comments

Fairtrade

fairtrade 300x200 FairtradeFairtrade, zu Deutsch: Fairer Handel, bedeutet, das Fairtrade Organisationen für jedes Handelsprodukt einen Mindestpreis festlegen. Dieser darf bei Fairtrade Produkten nicht unterschritten werden. Dieser Preis liegt über dem Weltmarktpreis und soll den Produzenten helfen, sicher und langfristig von der Produktion der Produkte existieren zu können. Die Produzenten sollen, aufgrund der fairen Bezahlung, die Umwelt- sowie die Sozialstandards einhalten, die von der Organisation vorgegeben werden.

Bei fair gehandelten Produkten handelt es sich in den meisten Fällen um landwirtschaftliche oder traditionelle, handwerkliche Produkte, die in Entwicklungsländern hergestellt und in Industrieländer verkauft werden. Fairtrade ist zu einem Label geworden, das den Kunden ein gutes Gefühl beim Kauf dieser Produkte vermittelt, weil bekannt ist, dass der Anbau, sowie die Produkte stetig kontrolliert werden. Fairtradeprodukte finden häufig einen Absatzmarkt in Naturkostläden, besonderer Gastronomie und Weltläden. Auch viele Naturkosmetik Hersteller unterstützen Fair Trade Programme, z.B. die Firma i+m in Berlin. Diese verwenden nur handgepresstes Arganöl, die faire und nachhaltige Partnerschaft mit der Frauenkooperativen U.C.F.A. ermöglicht die Pressung ohne Maschinen. Seit 8 Jahren schon kommt die von handgewonnene Sheabutter aus dem EPOPA Fair-Trade Programm.

Käufern dieser Produkte ist bewusst, dass sie mit dem Kauf arme und schwache Menschen unterstützen und ihnen somit eine Chance geben, sich von eigener Arbeit zu ernähren. Die Produzenten dieser Produkte werden durch die Handelspartnerschaft mit Fairtrade fair und respektvoll behandelt und in keinster Weise ausgebeutet. Dafür bieten diese eine prüfbar gute Qualität, zu einem nicht zu hohen Preis. Fairtrade bedeutet aber auch, dass kleine Hersteller, die von Großkonzernen verdrängt wurden, wieder eine Chance bekommen. Die Armut der Masse soll gelindert werden, aber nicht mithilfe von Spenden, sondern von einem fairen Handel finanziert. Die Armen dieser Welt sollen wieder eine Perspektive geboten bekommen, die ihnen zeigt, dass es sich lohnt, zu arbeiten und nachhaltig Produkte zu produzieren.

Um die umweltfreundliche Produktion wirklich gewährleisten zu können, werden teilweise Vorschüsse bezahlt, damit die Produzenten in der Lage sind, in den Fairtrade Kreislauf einzutreten. Die notwendigen Arbeiten, die beim Anbau der Produkte entstehen, dürfen nicht gesundheitsgefährdend sein, sie dürfen nicht von Sklaven oder Kindern ausgeführt werden und müssen umweltverträglich sein. Die Menschenrechte dürfen nicht verletzt werden. Die Produzenten werden an den ökologischen Landbau herangeführt.

Juni 28th, 2012 Posted by | Tipps und Wissenswertes | no comments

Ätherische Öle

ätherisches Oel 300x199 Ätherische ÖleÄtherische Öle und deren Anwendung

Ätherische Öle sind in Pflanzen enthalten und tragen den spezifischen Geruch dieser Pflanze in sich. Sie sollen damit Insekten anlocken, um die weitere Verbreitung der Pflanze sicherzustellen. Ätherische Öle sollten wenn möglich aus biologischem Anbau stammen. Diese enthalten keine synthetischen Zusätze und alle Inhaltsstoffe der Öle können sich voll entfalten.

Die Anwendung, der unterschiedlichsten ätherischen Öle, findet ihren Platz in der Medizin oder auch in der Naturheilkunde. In der Kosmetik werden Cremes, Lotionen und Hautöle mit ätherischen Ölen beduftet. Duftlampen, die den Duft ätherischer Öle verbreiten, schaffen ein angenehmes Raumklima. Dampfbäder oder Saunaaufgüsse werden oft mit ätherischen Ölen versetzt. Die meisten Menschen reagieren positiv auf einen angenehmen Raumduft. Räume, die mithilfe von ätherischen Ölen beduftet wurden, werden als angenehm, beruhigend und harmonisierend bezeichnet.

Die Klassifizierung ätherischer Öle

Bei ätherischen Ölen findet man einige Qualitätsunterschiede. Man unterscheidet:

Naturbelassene bzw. naturreine Öle

Diese werden aus der gewünschten Pflanze direkt gewonnen, synthetische Zusätze sind nicht erlaubt. Diese sind sortenrein und unverfälscht.

100 % natürliche Öle

Mehrere naturreine Komponenten werden gemischt, synthetische Zusätze sind verboten.

Naturidentische Öle

Diese werden synthetisch, nach der natürlichen chemischen Zusammensetzung hergestellt.

Künstliche bzw. synthetische Öle

Die Öle werden ausschließlich synthetisch hergestellt, ohne einem natürlichen Vorbild zu folgen.

Ätherische Öle sind nicht für jeden geeignet

Bei der Anwendung ätherischer Öle, egal ob als Raumduft oder in Kosmetik, muss, beachtet werden, dass es manche Menschen gibt, die Allergien gegen die verwendeten Öle entwickeln. Besonders Asthmatiker und kleine Kinder sollten langsam an die verschiedenen Düfte herangeführt werden, um bei evtl. Allergien sofort reagieren zu können. Ätherische Öle sind sehr intensiv, im Duft und in der Wirkung. Sie sollten daher nie direkt und unverdünnt mit der Haut in Berührung kommen. Bei der Aromatisierung von Räumen und Kosmetika sind daher immer nur wenige Tropfen nötig, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Weniger ist in diesem Fall mehr.

Wer sich etwas intensiver mit der Wirkung ätherischer Öle auf den menschlichen Organismus befasst, wird eine Menge Literatur und Rezepte finden.

 

Hier ein schnelles Salz Peeling mit ätherischem Öl:

500g Meersalz
100 ml Olivenöl
1 Paar Tropfen ätherischem Öl, nach Geschmack z.B. Bio-Orange , Bio-Lemongrass  oder Bio-Zitronen Öl

Alle Komponenten miteinander vermischen und in einer gut verschließbaren Dose aufbewahren. Noch unter der Dusche, nach der Reinigung als Körperpeeling verwenden. Ein Salzpeeling ist besonders zwischen 2 Saunagängen zu empfehlen.

Juni 8th, 2012 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | no comments

Mondphasen für die Hautpflege nutzen

mondphasen 300x200 Mondphasen für die Hautpflege nutzenDer Mond steuert nicht nur Ebbe und Flut, auch sagt man ihm eine Wirkung auf dem Menschen nach. Unser Körper besteht schließlich aus ca. 80 Prozent Wasser. Mond-Experten sind davon überzeugt, dass Mondphasen den Organismus beeinflussen können. So kann man sich auch in der Hautpflege die verschieden Mondphasen zu Nutze machen.

Neumond, nun wäre der richtige Zeitpunkt um neue Produkte auszuprobieren. Jetzt kann man ruhig mal etwas Auspropieren, der Körper ist jetzt bereit dafür. Nun befindet sich der Körper auch in seiner Entgiftungsphase, daher ist ein Fastentag mit Kräutertees, Gemüsebrühe oder Wasser geeignet.

Der zunehmende Mond, nun wird der Mond runder. Unser Körper benötigt nun reichhaltige Pflege. Diese werden nun besonders gut von der Haut aufgenommen. Gönnen Sie sich und Ihrer Haut Masken, Kuren oder auch Ölpackungen und Seren.

Vollmond, hier sind entspannende und regenerierende Pflegeprodukte zu empfehlen. Viele spüren eine innere Unruhe sind gereizt und unkonzentriert. Hier kann ein warmes Bad mit entspannenden Essenzen wie Lavendel oder Rosenblüten Körper und Geist wieder ins Gleichgewicht bringen. Hautberuhigende Massagen mit Calendulaöl wirken sich am Abend auch positiv aufs Einschlafen aus.

Der abnehmende Mond, hier ist es eine Hautreinigung mit Peelings oder Heilerde- oder Algen-Masken sinnvoll, diese beschleunigen nun die natürliche Hautreinigung. Auch Bäder mit Meersalz sind in dieser Phase angebracht. Harntreibende Lebensmittel wie Spargel, Kartoffeln oder Reis sind unterstützend für die innere Reinigung empfehlenswert.

Mai 18th, 2012 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | no comments

Spargel – Wissen und leckere Rezepte

Spargel Rezepte 300x199 Spargel   Wissen und leckere Rezepte
Spargel auch Asparagus genannt wächst bestens in warmen Gebieten. Der Spargel wird auf Plantagen gepflanzt, die Wurzelknolle sieht spinnenförmig aus. Eine Spargelplantage wird in der Regel sieben Jahre lang geerntet und danach wieder neu angepflanzt. Spargel kann nur bis zum 24. Juni geerntet werden, nach der Sonnenwende würde er holzig werden. Man lässt den Spargel nach der Sonnenwende wachsen und Sträucher bilden. Die Bildung des Blattwerkes ist wichtig, damit die Pflanze mit allen nötigen Nährstoffen versorgt werden kann, um im nächsten Jahr wieder kräftig und stark neuen Spargel zu treiben. Die roten Beeren, die sich an den Sträuchern bilden, sind jedoch giftig.

Weißer und grüner Spargel kommen von ein und derselben Pflanze, nur die Ernte ist anders. Grünspargel wird erst geerntet, wenn er schon aus der Erde herausgewachsen ist und Bleichspargel wird zum Stechen ausgegraben, sobald die Spitze an der Erdoberfläche zu erkennen ist.
Dadurch, dass es zur Photosynthese kommen kann, sind noch mehr Inhaltsstoffe enthalten als beim Bleichspargel, der Geschmack ist etwas würziger und der Spargel selber zarter und feiner in seiner Konsistenz. Das ist der Grund, warum der Grünspargel zu noch mehr Köstlichkeiten verarbeitet werden kann, als Bleichspargel.
Der Unterschied beim Arbeitsaufwand erklärt auch den Preisunterschied. Die Ernte von Bleichspargel ist komplizierter und benötigt mehr Arbeitsschritte. Nach der Ernte muss weißer Spargel zum größten Teil noch gewaschen werden, der Grünspargel wird einfach nur oberhalb der Erdoberfläche abgeschnitten und ist bei der Ernte sauber.

Spargel ist schon seit über 5000 Jahren als Heilpflanze bekannt. Er wurde schon von den Ägyptern, Römern und Griechen gegessen. Spargel wird klassisch mithilfe von Erdwällen angebaut, die das Ernten erleichtern. Früher wurde Spargel nur in Gegenden mit Sandböden angebaut, heutzutage werden Kunststofffolien zu Hilfe genommen, die über die Wälle gezogen werden und auch den Anbau in lehmiger Erde ermöglichen. Spargel ist besonders reich an Kalium.

Weißer Spargel muss immer geschält werden, grüner nur im unteren Drittel. Bleichspargel wird in den meisten Fällen in Salzwasser mit etwas Zucker, je nach Dicke 8 – 15 Minuten gekocht werden. Das Kochwasser wird zur Herstellung der Soße benötigt. Die Schalen und Spargelreste sollten nicht entsorgt, sondern zu einer Spargelsuppe ausgekocht werden. Wer seinen Spargel noch gesünder zubereiten möchte, kann ihn auch dünsten und grillen. Möchte man weißen und grünen Spargel mischen, kann man beide im gleichen Kochwasser kochen, allerdings sollte der Grünspargel wesentlich später hinzugefügt werden. Die Kochzeit hängt immer von der Spargelstärke ab.

Nach soviel Wissen, kommen wir doch mal zu den leckeren Spargelrezepten.
Ich wünsch euch jetzt schon viel Spaß beim Nachkoch bzw. Nachbacken.

Spargelbrot

Ca. 300g grüner Spargel
500g Mehl
Salz
1 Würfel Hefe
250 – 300 ml lauwarmes Wasser
etwas Olivenöl

Den Grünspargel in der Küchenmaschine, mit dem Hackmesser, grob zerschreddern. Aus dem Mehl, Salz, Hefe, Spargelschredder, Olivenöl und lauwarmen Wasser einen geschmeidigen Teig mischen und kneten, der nicht mehr klebt. Diesen zu einer langen Rolle ausrollen und zu einer dekorativen Schnecke (wie ein Schneckenhaus, in die Höhe) drehen. Den Brotteig in dieser Form etwa 45 – 60 Minuten gehen lassen, bis er sich deutlich vergrößert hat. Danach bei etwa 160 – 170 Grad ca. 1 Stunde backen lassen. Das Brot ist fertig, wenn man mit einem Holzlöffel darauf klopft und das Brot sehr hölzern klingt.

Spargelkuchen

300 geschredderter Grünspargel
300 g gehackte Mandeln oder Nüsse (sollten schön fein sein, da in diesem Kuchen kein Mehl ist)
2 Päckchen Backpulver
6 große Eier getrennt
200 g Rohrzucker
1 Pck. Vanillinzucker

Blockschokolade und etwas Sahne, als Guss

Eigelb mit Zucker schaumig schlagen, Eiweiß mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen, beiseitestellen. Den Ofen auf 170 Grad vorheizen. Die restlichen Zutaten mit der Ei-/Zuckermasse zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Den Grünspargel und den Eischnee unterheben. Eine große, rechteckige, gefettete Backform mit dem Teig befüllen und etwa eine Stunde zwischen 170 und 180 Grad Celsius backen. Garprobe nicht vergessen. Blockschokolade schmelzen, etwas flüssige Sahne hinzugeben und den Kuchen damit überziehen. Der Kuchen sieht aufgrund seiner Grünspargelanteile so aus, als wären Pistazien verbacken worden.

Grünspargelaufstrich (besonders gut auf Grünspargelbrot)

1 Becher Schmand (200g)
1 TL Seelachsschnitzel in Öl
Salz und Pfeffer nach Bedarf
etwa 75g Grünspargel, blanchiert und zu grobem Mus verarbeitet

Alle Bestandteile gründlich miteinander vermischen und einfach auf dem Grünspargelbrot genießen. Die Grünspargelenden sollten einfach kurz blanchiert und dann in der Küchenmaschine zu einem groben Mus verarbeitet werden. Kleine Spargelstückchen schmecken besonders gut, daher nicht zu lange kochen und nicht zu fein zerhacken. Durch den salzigen Fischanteil sollte mit zusätzlichem Salz sparsam umgegangen werden. Im Kühlschrank etwa 2 Tage haltbar.

Grünspargelsalat

Spargelspitzen nach Bedarf
etwas Parmesan
Salz und Pfeffer
Olivenöl
Balsamico nach Geschmack

Die Spargelspitzen in Salzwasser kurz blanchieren, sie sollten ruhig noch etwas Biss haben, auf Tellern anrichten, leicht würzen, etwas Olivenöl darüber geben, nach Geschmack noch ein wenig Balsamico (muss aber nicht sein), mit Parmesan abrunden.

Vegetarische Pasta mit Grünspargels

Die Spargelspitzen sollten etwa 8 cm lang sein, die Spitzen von 750 g Grünspargel reichen etwa für 4 Personen.

Spargelspitzen (in ca. 2 cm lange Abschnitte geschnitten)
gekochte Pasta, Menge und Art nach Geschmack
Olivenöl
Walnussstückchen, mittelgroß
Salz und Pfeffer
Parmesan
evtl. noch ein wenig anderes Gemüse wie Pilze oder Zucchini (klein geschnitten)

Die Pasta vorkochen, das Gemüse und die Nüsse in der Pfanne mit Olivenöl andünsten, die Pasta dazugeben, würzen, auffüllen, mit etwas Olivenöl verfeinern und Parmesan darüber geben.

Fischwok mit Grünspargel

Die Spargelspitzen sollten etwa 8 cm lang sein, die Spitzen von 750 g Grünspargel reichen etwa für 4 Personen.

Spargelspitzen (in ca. 2 cm lange Abschnitte geschnitten)
gekochte Pasta, Menge und Art nach Geschmack

Fischfilet nach Geschmack, frisch oder tiefgekühlt, in kleine Stückchen geschnitten und mit Butterschmalz in einer anderen Pfanne knusprig gebraten, ca. 300 g reichen für 4 Portionen
gekochter Parboiled Reis (etwa 500 g für 4 Portionen)
1 kleine Zucchini, klein gewürfelt
1 Möhre, geschält und in schmale Streifen geschnitten
Chutney oder Gewürze nach Geschmack

Fett in einen Wok geben, die Spargelabschnitte zusammen mit der Zucchini und der Möhre hinzugeben, kurz dünsten, das Gemüse sollte leicht knackig bleiben, den Reis hinzugeben, alles gut miteinander vermischen und dabei würzen. Zuletzt den Fisch unterheben, damit er nicht zerbricht, ganz vorsichtig arbeiten.

Durch das kurze Andünsten der Gemüse, kommt es kaum zu Vitaminverlusten. Ein Auslaugen kann gar nicht stattfinden, da das Gemüse nicht in Wasser gekocht wird.

Mai 5th, 2012 Posted by | Rezepte, Tipps und Wissenswertes | 2 comments

Avocado Öl – Powerpflege für Haut und Haar

Avocado 300x200 Avocado Öl   Powerpflege für Haut und HaarDie Baumfrucht aus Südamerika ist ein wahres Multitalent. In der Kosmetik ist die Avocado aufgrund der hochwirksamen Inhaltstoffe sehr beliebt. Vor allem für trockene Haut ist der Wirkstoffkomplex ideal. 25 % mehrfach ungesättigte Fettsäuren stecken unter der weichen Schale, diese sind für die Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit wichtig. Hierzu kommen noch Mineralstoffe und Vitamine wie z.B. Kalium. Kalium reguliert den Wasserhaushalt der Zellen und sorgt so für eine glatte und straffe Haut. Doch auch Magnesium, Folsäure und die B-Vitamine sind für die Haut von großer Bedeutung. Dieser Wirkstoffmix stärkt Haut und Bindegewebe.

Wer Lust und Laune hat kann sich auch schnell eine Avocado Maske selbst herstellen.
Das Fleisch einer halben Bio-Avocado pürieren, mit ca. einem Kaffelöffel voll Arganöl oder Olivenöl anreichern. Gut verrühren. Danach auf Gesicht und Dekolleté auftragen und min. 10 Minuten einwirken lassen. Am besten reinigen Sie die Maske ab, indem Sie einen feuchten Waschlappen benutzen. Ein eincremen danach ist nicht erforderlich.

Und weil nun eine halbe Avocado übrig ist habe ich auch hier noch ein schnelles Rezept.
Avocado-Fleisch in Stücke schneiden und mit Zitronensaft (bio) beträufeln. Die Stücke in 250 g Quark oder auch Naturjogurt geben und nach Geschmack etwas Honig darüber, schon ist ein leckeres Dessert fertig.

April 27th, 2012 Posted by | Naturkosmetik, Rezepte, Tipps und Wissenswertes | no comments

Ein gutes Gefühl mit natürlichen Deos

Primavera Deoroller1 300x225 Ein gutes Gefühl mit natürlichen DeosHohe Außentemperaturen, körperliche Anstrengung und auch Stress lässt uns oft ganz schön ins Schwitzen kommen. Dies wiederum bedeutet einen unangenehmen Geruch und leider auch Flecken auf der Kleidung. Für viele ist das Schwitzen ein großes Problem und so gehört das Deo zur täglichen Körperpflege dazu. Doch auch unterwegs darf ein kleines Deo nicht fehlen um bei Schwitzattacken sofort reagieren zu können.

Doch das Schwitzen ist auch sehr wichtig, es kühl den Körper und Giftstoffe werden nach außen transportiert. Doch wussten Sie das Schweiß eigentlich geruchlos ist? Erst wenn die Körperflüssigkeit durch Bakterien zersetzt wird entsteht der unangenehme Körpergeruch. Vor allem unter den Achseln bildet sich Feuchtigkeit, ein optimaler Nährboden für Bakterien und Pilze. Daher ist es nicht verwunderlich das Deo Sprays einen Marktanteil von über 50 % und Deo Roller immerhin einen Marktanteil von 30 % in der Kosmetikbranche besitzt.

Deodorants aus der Naturkosmetik enthalten natürliche Pflanzenbestandteile welche eine antibakterielle Wirkung erzielen. Hier sind Pflanzenauszüge aus Salbei, Thymian, Rosmarin zu empfehlen. Die Zugabe von Süßholzwurzel verstärkt die desodorierende Wirkung. Auch Mineralsalze werden für Deos eingesetzt, welche besonders für empfindliche und sensible Haut eine gute Alternative ist. Auch der Frischeeffekt darf natürlich nicht fehlen, hierzu eigenen sich Auszüge aus Myrrhe, Menthol, Kampfer und Limone.
In einigen naturkosmetischen Deos ist auch Alkohol enthalten, dieser wirkt zusätzlich desinfizierend. Viele Naturkosmetikhersteller bieten auch alkoholfreie Deos an, diese sind für empfindliche Haut besser geeignet.
Ein sehr wichtiger Pluspunkt bei naturkosmetischen Deos sind die pflegenden Inhaltstoffe. Blütenöle aus Rose, Lavendel oder Calendula beugen Hautirritationen entgegen. Aloe Vera und Kamillenextrakt sind besonders beruhigend für die Haut, Pflanzen Öle wie Jojoba Öl und Olivenöl sind Feuchtigkeitsspendend und sorgen für eine geschmeidige Haut.

Als Beispiel möchte ich das Primavera Frischedeo vorstellen (Bild). Der 24 Std. Schutz mit dem Frischekick. Durch die Inhaltstoffe Kalamansi und Salbeiwasser werden die Geruchsbakterien gehemmt. Aloe Vera sorgt für ein beruhigendes Hautgefühl. Die ätherischen Öle Ingwer und Limone wirken zusätzlich antibakteriell und geben Frische für den ganzen Tag.

April 23rd, 2012 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | no comments

Schöne Fingernägel durch richtige Pflege

Fingernägel 292x300 Schöne Fingernägel durch richtige PflegeSchöne Fingernägel sind wie eine Art Visitenkarte der Frau, gut gepflegte Hände und Nägel hinterlassen einen guten Eindruck und sind fast so wichtig wie das Gesicht. Darum werden Nägel auch gerne mit Farben hervorgehoben.
Die Nagelpflege mit Bio-Kosmetik Produkten unterstützen das gesunde Wachstum des Nagels. Nagellack aus der Naturkosmetik Branche geben zum Finish noch eine besondere Note.

Zu einer perfekten Nagelpflege sind natürliche Öle und Fette bestens geeignet. Inhaltsstoffe wie Shea-, Kakaobutter, Sanddorn- und Jojobaöl schützen und pflegen die Nagelhaut, Calendulaextrakte, Avocadoöl und die Wirkstoffe von Neemblättern sind bei Problemen mit der Nagelhaut und brüchigen Fingernägeln angesagt.

Die Auswahl an Naturkosmetik Produkten für Hände und Nägel ist auch schon recht vielfältig geworden. Für die schnelle und tägliche Pflege gibt es z.B.

Die Handcreme Alva Sanddorn, diese schützt mit Shea- und Kakaobutter, der Wirkstoff Sanddorn optimiert die Elastizität der Haut und pflegt auch beanspruchte Hände.

Bei rauen und trockenen Händen sowie rissiger Nagelhaut ist die Handcreme mit Avocadoöl und Calendulaextract sowie etwas Teebaumöl gut geeignet, ebenfalls von der Firma Alva.

Die Hand- und Nagelpflege von Primavera setzt auf die Wirkstoffe Jojoba- und Macadamianussöl, diese haben rückfettende Eigenschaften und sorgen für langanhaltende Feuchtigkeit, durch den Zusatz von Ingwer- und Limettenöl wird die Haut stimuliert.

In der Weleda Regenerationscreme schützen reines Sesamöl und natürliche Sheabutter vor Feuchtigkeitsverlust. Extrakte der Goldhirse unterstützen die Elastizität der Haut. Zusätzlich fördern hochwertige Granatapfelextrakte die Regeneration der Hände.

Für eine intensive Pflege ist das Nagelöl von I+M empfehlenswert, mit Hanföl und Vitamin E werden brüchige Nägel und rissige Nagelhaut wieder aufgebaut. Praktisch in der Roll-on Flasche, für ein punktgenaues und auch sparsames Auftragen. Regelmäßige Anwendung schützt effektiv vor solchen Problemen.

Für eine nachhaltige Pflege ist ein Nagelbad von ca. 3-5 Min. anzuraten, hier wird warmes Wasser und z.B. etwas Mandelöl vermengt, diese lässt die Nagelhaut zart und geschmeidig werden. Danach die Nagelhaut leicht zurückschieben (verwenden sie dafür spezielle Holz- oder Wattestäbchen). Um die Form und die Länge der Nägel zu perfektionieren, sollten diese lediglich mit einer Glasfeile gefeilt werden und nicht mit einer Schere oder Knipser gekürzt werden. Zu guter Letzt die Hände gut mit einer Pflegecreme eincremen. Um die Pflege danach noch etwas zu optimieren, kann man über Nacht einen Baumwollhandschuh überziehen. Das Ergebnis am nächsten Tag ist nicht zu übertrumpfen. icon wink Schöne Fingernägel durch richtige Pflege

Natürlich ist eine ausgewogene Ernährung enorm wichtig, hier profitieren nicht nur die Nägel sondern der gesamte Organismus. Eine gesunde Ernährung schützt vor Mangelerscheinungen, welche den gesamten Organismus treffen können, an den Nägeln sind diese jedoch sehr früh zu erkennen.
Vitamin A, Biotin Pantothensäure, Silizium und auch Eisen unterstützen das gesunde Wachstum von Haut und Nägeln. Betacarotin, eine Vorstufe des Vitamin A sind in allen gelben, orangen und roten Gemüsesorten. Biotin sind z.B. ind Sojabohnen, Bananen, Haferflocken oder Tomaten enthalten. Die Pantothensäure sind vorwiegend in Hüsenfrüchten oder Weizenkeimen zu finden. Silizium erhält man durch Mineralwasser, Vollkornprodukten und Getreide.
Fleisch und Fisch, Hülsenfrüchte und Ölsaaten sind ein guter Eisenlieferant, zusätzlich ist hier eine Zufuhr von Vitamin C haltigen Speisen und Getränken zu empfehlen, dies unterstützt die Eisenaufnahme und deren Verwertung.

Das Rezept das nicht nur Ihren Nägeln gut tut.

30 g Kürbiskerne
10 g Pistazien oh Salz
Schnittlauch nach Geschmack
180 g Magerquark
Etwas Kürbiskernöl

Die Kürbiskerne in einer kleinen Pfanne, ohne Zugabe von Fett, braten bis diese leicht duften. Danach abkühlen lassen. Pistazien und Kürbiskerne hacken und mit dem Quark vermengen.
Gewaschenen und geschnittenen Schnittlauch dazugeben. Zum verfeinern noch etwas Kürbiskernöl, doch nicht zu viel da es sehr intensiv Schmeckt. Nach Bedarf noch etwas Salzen und Pfeffern.
Schmeckt am besten mit Vollkornbrot oder auch mit Sesam-Kartoffeln.(kleine Pellkartoffeln mit Sesam umhüllt gebraten). Guten Appetit.

April 16th, 2012 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | 2 comments

Konsistenzgeber in der Naturkosmetik

binenwachs 300x236 Konsistenzgeber in der NaturkosmetikAuch Naturkosmetik benötigt sogenannte Konsistenzgeber und Emulgatoren. Diese Stoffe machen aus Wasser und Öl, oder Öl alleine eine schmierbare Konsistenz. Die Gesamtgrundlage wird durch den Konsistenzgeber fester. Erlaubt sind Konsistenzgeber auf pflanzlicher und tierischer Basis, verboten sind generell Rohstoffe auf Mineralölbasis sowie Rohstoffe aus toten Wirbeltieren. Die unterschiedlichen Konsistenzgeber haben unterschiedliche Wirkungen auf der Haut, so fördert z.B. der Einsatz von Sheabutter die Hautregeneration und beruhigt irritierte Haut.

Hier stelle ich einige wichtige Konsistenzgeber in der Naturkosmetik mit Angabe der INCI vor.

Bienenwachs, INCI: Cera Alba/Flava

Bienenwachs zählt zu den tierischen Wachsen und ist ein Stoffwechselprodukt der Honigbienen. Dieses Wachs produziert die Honigbiene um Bienenwaben zu bauen.
Dieser Konsistenzgeber wird in Kosmetik, Kerzen und auch Möbelpolituren verwendet. Die pflegenden und schützenden Eigenschaften sind besonders bei trockener und rissiger Haut zu empfehlen. Empfindliche Menschen welche auf Pollen reagieren sollten besser auf andere Wachse zurückgreifen, da eine allergische Reaktion nicht auszuschließen ist. Die Farbe des Bienenwachses ist im naturbelassenen Zustand gelb (Cera Flava), ist es dann gereinigt und gebleicht wird das Wachs weiß (Cera Alba).

Candelillawachs, INCI: Euphorbia Cerifera (Candelilla) Wax

Dieses Wachs umgibt den Stengel und einige Blätter der Pflanze Candelilla (Schuhblüte). Die Pflanze wächst in sehr trockenen Gegenden von Mexiko und auch in den US-Bundesstaaten Texas, Arizona und Kalifornien fühlt sich die Pflanze wohl. Das Wachs schütz die Pflanze vor dem austrocknen, die Pflanzenteile werden mit Wasser zum kochen gebracht, das Wachs steigt an die Oberfläche und kann abgeschöpft werden, danach wird es in mehreren Schritten gereinigt. Candelillawachs findet hauptsächlich in der dekorativen Kosmetik wie z.B. Lippenpflegestifte, Kajal und Make Up ihren Platz und sorgt dort für eine zart weiche Konsistenz.

Carnaubawachs, INCI: Copernicia Cerifera (Carnauba) Wax

An den frischen Blättern, der in Brasilien beheimatete Carnaubapalme, entsteht das Carnaubawachs. Zur Gewinnung werden ca. 8 Blätter der Pflanze abgeschnitten und auf dem Boden ausgebreitet, durch das Schrumpfen der Blätter fallen die Wachskügelchen ab, dies wird alle 2 Monate wiederholt. Das Wachs dient der Palme als Verdunstungsschutz aufgrund des trockenen Klimas. Durch den hohen Schmelzpunkt, welcher bei ca. 83 -90 Crad liegt, wird dieser Konsistenzgeber in der dekorativen Kosmetik verwendet, er ist frei von Geruchsstoffen und sehr hautfreundlich.

Jojobawachs, INCI: Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Wax

Dies ist das einzige in der Natur vorkommende flüssige Wachs. Der nussartige Samen des Jojobastrauches enthält ca. 48-56 Prozent Jojobawachs, welches im Volksmund Jojobaöl genannt wird. Die Pflanze ist sehr genügsam und wächst problemlos in niederschlagsarmen Gegenden der USA, Israels, Indiens, Kenias, Perus, Argentiniens und Australiens. Der Jojobastrauch schütz den Boden vor Erosion und schafft zugleich ein gutes Kleinklima für andere Lebewesen. Jojobawachs ist, aufgrund seiner chemischen Struktur, unempfindlich gegenüber einer Oxidation an der Luft. Dadurch ist dieses Wachs ohne jegliche Konservierung bis zu 10 Jahre haltbar. Jojobaöl ist ein beliebter Konsistenzgeber in Hautcremes und auch Haarpflegemitteln, es wirkt entzündungshemmend, reguliert den Feuchtigkeitshaushalt und hat einen natürlichen Sonnenschutz mit dem Lichtschutzfaktor 3-4. Ein hochwertiges Jojobaöl wird durch die erste Kaltpressung der Samen hergestellt. Bei jeder weiteren Pressung lässt die Qualität des Öles nach, da diese nur noch mit hohen Temperaturen und Zusatzstoffen erfolgen kann.

April 2nd, 2012 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | no comments

Hautpflege für Körper und Sinne

tautropfen bearbeitet 2 Hautpflege für Körper und SinneVon der Inspiration, bis zum Wellnessprodukt

Die späteren Gründer der Marke Tautropfen, Silvia & Rainer Plum, reisten in den 70ern in die Toskana. Die Landschaft inspirierte sie, aus reinstem Olivenöl und natürlichen Heilkräutern, ein Hautöl zu entwickeln.
In den 80ern bekamen sie ihr erstes Kind und vermissten natürliche Produkte zur Babypflege. Sie erinnerten sich an die Toskana. Nicht nur ein Baby, sondern auch eine Geschäftsidee war geboren. Das Paar gründete die Marke Tautropfen, und produzierte Babypflege auf Naturbasis.

In den nächsten 20 Jahren folgte eine Marktetablierung, mit Produkterweiterungen. Ihrer Philosophie blieben sie treu. Sie produzierten ausschließlich ökologisch, mit einwandfreien Produkten, kein Tier sollte dafür sterben.

Am 01. Juli 2003 wird Tautropfen Tochterfirma des Unternehmens Börlind. Der Firmensitz wurde von Obing/Bayern nach Calw/Baden-Württemberg, verlegt. Die Geschichte, beider Unternehmen war ähnlich, die Philosophie fast identisch. Die Produkte wurden in diesem Sinne weiterentwickelt.
Ab 2010, wurde die Produktpalette, als Wellnessprodukte angeboten. Die Wirkung der Produkte, aufgrund natürlicher Öle und Kräuter, wird mit Hilfe von ätherischen Ölen verstärkt und unterstützt.

Zur Auswahl stehen sechs verschiedene Pflegeserien:

jalé – ORIENT: Produkte mit Rosenöl, für die empfindliche Haut

amea – TOSKANA: Produkte auf Sanddornbasis, bei trockener Haut

fluidum – BRETAGNE: mit Meersalz, stärkt feuchtigkeitsarme, empfindliche Haut
(normale bis Mischhaut)

ayana – INDIEN: enthält Sheabutter, Bailikum und Kardamon, für regenerationsbedürftige Haut

amalur – INKA: mit Amrant- und Macadamianussöl, für reife und anspruchsvolle Haut

elixier – SPEZIALPRODUKTE: Zusammenfassung von Produkten im Anti-Aging Bereich, zur Hautstraffung

Die Produktpalette verspricht wirkungsvolle Eigenschaften, hervorgerufen durch die Verbindung natürlichster Komponenten, zu einer duftenden, wirksamen Symbiose. Ins Leben gerufen, von einem verantwortungsbewussten Unternehmen.

März 21st, 2012 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | no comments

Farben in der Naturkosmetik

erdfarben 300x200 Farben in der NaturkosmetikWomit färbt die Natur?

Viele Frauen kaufen sich Naturkosmetik aus Überzeugung, andere, weil sie auf herkömmliche Kosmetik mit Allergien reagieren. Dekorative Naturkosmetik wird ausschließlich mit mineralischen Pigmenten gefärbt. Früher wurden diese aus Steinen und farbigen Erden gewonnen, heutzutage werden die meisten Pigmente nur noch in Laboren hergestellt, so z.B. das Ultramarinblau des seltenen Lapislazuli. Würde man die Farben weiterhin direkt aus der Natur gewinnen, wären die Produktionskosten ein Vielfaches und die Qualität weniger hoch. Durch, in der Natur vorkommende Verunreinigungen, wie giftige Schwermetalle, Arsen und Cadmium, würden die Reinigungs- und Veredelungskosten, die Produkte unnötig teuer machen.

Mineralische Pigmente bestehen aus Eisenoxid und chemischen Verbindungen mit Zink, Mangan und Kupfer, je nach Verbindung, entstehen die verschiedensten Farbtöne, wie Umbra, Ocker, verschiedenste Erdtöne. Der Farbstoff Karmin (intensives rot), wird aus der Chochenille Schildlaus gewonnen jedoch wird aus Tierschutzgründen Karmin des öfteren durch einen Farbstoff der aus Rote Bete gewonnen wird ersetzt. Zudem werden vermahlene, farbige Erden verwendet, die die ganze Palette der Erdfarben abdecken. Insgesamt sind etwa 30 Erd- und Pflanzenfarben sowie mineralische Pigmente zugeslassen.

Natürliche Farben lassen nur ein bestimmtes Farbspektrum zu, daher muss auf knallige Farben, wie z.B. pink, leuchtendes grün, gelb und knalliges blau, verzichtet werden. Farbpigmente sind winzig klein zermahlene Farbpartikel, die nicht löslich sind, weder in Öl (Fett), noch in Wasser. Diese winzig kleinen, farbigen Partikel, reichern Wachse (z.B. für Lippenstifte), oder Talkum (z.B. für Lidschatten, Rouge), sogenannte Trägersubstanzen, an und können dann, weiterverarbeitet, als dekorative Kosmetik eingesetzt werden.

Pflanzen bieten eine Vielzahl von wasserlöslichen Farben, die wegen ihrer Wasserlöslichkeit nicht zur Herstellung dekorativer Kosmetik verwendet werden können. Sie finden daher, bei der Herstellung von Haartönungen bzw. Haarfarben ihren Einsatz wie z.B. Henna, Kamille, Indigo, Walnussschalen, Rote Bete).

Natürliche, in Laboren hergestellte mineralische Pigmente, unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle, vergleichbar mit der, die bei Lebensmittelfarben stattfindet.

Ein internationaler Color Index gibt mit Hilfe eines Zahlencodes, die jeweiligen Farben an. CI, steht für Color Index und dann folgt die farbangebende Nummer. Leichter ist es bei den Naturkosmetik Herstellern, da diese den Namen hinter der CI Nummer schreiben.

Um im Lidschatten und anderer dekorativer Kosmetik, einen Schimmer, oder Glitter zu erzeugen, fügt man diesen Produkten, fein zermahlenes, glitzerndes Gestein, oder Silberoxid zu.

Naturkosmetik besticht, so gesehen, nicht nur durch wunderschöne, natürliche Farben, die jede Frau in Szene setzen können, sondern auch durch hervorragende Qualität (die permanent überprüft wird). Wer Natürlichkeit liebt, ist bei der Verwendung von Naturkosmetik bestens beraten und verringert das Risiko von Allergien.

März 12th, 2012 Posted by | Tipps und Wissenswertes | one comment

Das perfekte Tages-Make-Up Teil 3

lippenstift Kopie Das perfekte Tages Make Up Teil 3Glänzende und gepflegte Lippen gehören ebenso zu einem makellosen Mape-Up. Doch leider sind die meisten Lippen eher unsymmetrisch geformt. Aber der Natur kann man ja nachhelfen und zwar mit einem Konturenstift. Man wählt einem Konturenstift welcher farblich dem Lippenstift entspricht oder der natürlichen Lippenfarbe übereinstimmt. Um die Haltbarkeit des Lippenstiftes zu verlängern trägt man den Konturenstift auf die gesamte Lippe, doch Achtung, verwendet man einen Stift der der Lippenfarbe ähnelt dann kann sich die gewählte Lippenstiftfarbe leicht verändern, wenn dies nicht erwünscht ist nimmt man besser eine Farbe die zum Lippenstift passt. Ein bisschen Übung braucht es schon um die Lippen zu umranden, am Anfang sollte man versuchen kleine Striche zu ziehen und diese dann verbinden.

Für ein Tages-Make-Up muss der Lippenstift nicht immer knallig sein. Natürlicher wirkt einen Farbton zu wählen welcher etwas kräftiger ist als der Eigenton. Dies unterstreicht die Lippenfarbe und wirkt dezent und edel. Lippenstift oder Lipgloss mit Wirkstoffen wie Nachtkerzenöl, Jojobaöl oder Aprikosenkernextrakt spenden gleichzeitig Feuchtigkeit und verhindern ein vorzeitiges Austrocknen der Lippen.

Der Muntermacher fürs Gesicht ist Rouge. Doch ganz wichtig, hier gilt: weniger ist mehr! Für die Farbe wählt man einen Ton welcher der Wangenfarbe entspricht. Mit einem Pinsel nimmt man das Rouge auf und klopft den Pinsel etwas über dem Handrücken ab um nicht zu viel Farbe zu erhalten. Man beginnt am höchsten Punkt des Wangenknochens. Tipp: Mit einem lächelnden Gesicht kann man die Wangenknochen gut erkennen. Und was gibt’s schöneres als den Tag mit einem Lächeln zu beginnen.

Nun endet meine Reihe „Das perfekte Tages-Make-Up“, und hoffe das ich ein paar Tipps weitergeben konnte.

Januar 31st, 2012 Posted by | Tipps und Wissenswertes | no comments

Das perfekte Tages-Make-Up Teil 2

augenstifte Kopie Das perfekte Tages Make Up Teil 2

Nach der Grundierung beginnt man am sinnvollsten mit den Brauen. Doch nicht zu viel Auftragen sonst wirkt es zu streng. Mit dem Augenbrauenstift lassen sich leicht kleine Zupffehler ausgleichen. Einfach mit leichten, feinen Strichen die Augenbrauen betonen. Mit dem Bürstchen am Augenbrauenstift kann man diese leicht verwischen damit die Linien nicht auffallen, zugleich kämmt man damit die Brauen, sodass die Härchen in Form kommen.

Natürlich darf der Lidschatten nicht fehlen. Bei kleinen Augen und Schlupflidern wählt man helle Farben wie z.B Pastell-Farben. Um kleine Fältchen zu kaschieren ist die Verwendung von dunklen Tönen besser. Doch auch Nude-Töne (Farben die dem menschlichen Hautton ähneln) sind perfekt für ein natürliches Tages-Make-Up.

Um einen ausdrucksvollen, intensiven Blick zu zaubern verwendet man Kajal. Man zieht eine dünne Linie entlang des Wimpernrandes des Oberlids. Damit die Linie gerade wird einfach kurze Striche hintereinander auftragen und am Ende diese verbinden. Sehr schön wirkt auch der Lidstrich wenn er leicht über das Auge hinausgeht. Tipp: Damit der Kajal schön spitz ist vorher anspitzen und eine halbe Stunde vor auftragen in den Kühlschrank legen, so verhindert man das die Spitze abbricht.

Zu guter Letzt sorgt Mascara für dichte, lange und dunkle Wimpern, Mascara öffnet optisch das Auge und sorgt zugleich für einen verführerischen Augenschlag. Ein noch intensiveres Ergebnis erhält man indem man Mascara einfach zweimal aufträgt. Am besten 2 Schichten auftragen und zwischendurch ein kleines Päuschen einlegen, das verhindert kleine Klumpen.

Januar 23rd, 2012 Posted by | Tipps und Wissenswertes | 3 comments

Das perfekte Tages-Make-Up Teil 1

Grundierung Das perfekte Tages Make Up  Teil 1 Für viele gehört ein passendes Make-Up zum Alltag, aber schnell soll es gehen und am besten gleich die Haut mit pflegenden Wirkstoffen versorgen. Naturkosmetik verbindet beides, gut aussehen und zugleich pflegen.

Die Grundierung:
Um ein langanhaltendes Make-Up zu erhalten, sollte das Gesicht gut gereinigt werden.

Der Concealer macht den Anfang. Er kaschiert Hautunebenheiten perfekt. Nicht nur die Schatten unter dem Auge sondern auch dunkle Stellen auf Augenlid und Nase. Am besten wählt man den Concealer eine Nuance heller als der eigene Hautton. Einfach auf die betroffenen Stellen auftragen und sanft mit der Fingerspitze einarbeiten. Zudem pflegt er mit natürlichen Wirkstoffen wie z.B. Aprikosenkernöl und Ringelblumenextrakt.

Nun beginnt die eigentliche Grundierung mit der richtigen Foundation. Hier sollte der genaue eigene Hautton gewählt werden. Eine leichte Foundation eignet sich bestens für ein natürliches und ebenmäßiges Make-Up. Zugleich bekommt die Haut wertvolle Wirkstoffe wie z.B. Arganöl und Bio Blütenbutter, zur Unterstützung des Feuchtigkeitsbedarfs. Durch die sanfte Mattierung der Haut wird diese ideal auf die anschließenden Produkte vorbereitet.
Aufgetragen wird die Foundation mit einem Kosmetikschwämmchen oder mit den Fingern. Ein sauberes Ergebnis erzielt man indem man mit kreisenden Bewegungen das Make-Up einarbeitet und die Übergänge gut verstreicht.

Zuletzt schützt man das Make-Up am besten mit einem Mineral Puder. Dieser verleiht der Haut einen seidig-zarten Teint mit natürlicher Deckkraft. Die pflegenden Eigenschaften erhält der Puder mit Wirkstoffen wie z.B. Arganöl und der Bio Blütenbutter. Aufgetragen wird er am besten mit einem großen Make-Up Pinsel.

Januar 16th, 2012 Posted by | Tipps und Wissenswertes | no comments

Winterpflege für Haut, Haar, Nägel

Fotolia 28786994 XS Winterpflege für Haut, Haar, NägelWer wünscht sich das nicht, makellose, glatte Haut, glänzendes, festes Haar und feste Fingernägel. Dies alles sind Zeichen für Schönheit und Gesundheit. Doch ohne ein wenig Eigeninitiative bleibt oft der Erfolg darauf aus. Besonders in der kalten Jahreszeit geraten Feuchtigkeit und Fett mal schnell aus dem Gleichgewicht. So entstehen dann oft schuppende und trockene Haut, sprödes Haar sowie rissige Fingernägel bis hin zu Nagelbett Problemen.

Unsere Haut hat zahlreiche lebenswichtige Aufgaben, schließlich ist es das größte Organ des Menschen und muss daher sehr vielseitig sein. Sie dient als Schutzhülle gegen Krankheitserreger und Strahlung, Schützt vor Hitze und Kälte und bildet ein Schutzschild gegen Umweltgifte. Auch als Ausscheidungsorgan und Aufnahmeorgan ist die Haut tätig. So werden Abbauprodukte des Stoffwechsels ausgeschieden und Medikamente oder Hormone aufgenommen. Als Sinnesorgan ist unsere Haut für Empfindungen, Wahrnehmungen zuständig. Kleine Wunden kann sie selbst „reparieren“. Die Haut atmet sogar und hilf somit bei der Versorgung des Körpers mit Sauerstoff. Jedoch ist die Hautatmung zur normalen Atmung sehr gering, nur etwa 1 % des Luftaustausches geschieht durch die Haut.

Die Haut im Winter
Für den schützenden Fettfilm auf Haut und Haar sind die Talgdrüsen zuständig. Doch gerade in der kalten Jahreszeit wird dies zum Problem und viele leiden an trockener, schuppender Haut. Ursachen sind in diesem Fall die kalte Luft im Freien zudem kommt die warme Heizungsluft und die geringe Luftfeuchtigkeit. Diese Kombination kann unsere Haut schon mal aus dem Gleichgewicht bringen.

Naturkosmetik in Form von Lotionen, Cremes, Ölen, Peelings oder Masken können den Feuchtigkeits- und Fettverlust behutsam ausgleichen. Nach einer schonenden natürlichen Reinigung der Haut ist, vor allem in der Nacht, eine Pflege mit hohem Feuchtigkeitsgehalt anzuraten. Wird die Haut tagsüber lange der Kälte ausgesetzt, sollte besser eine fettreiche Creme aufgetragen werden. Natürlich ist auch eine gesunde Ernährung für die Regeneration der Haut wichtig. Vitamine und Mineralien für die Haut sind in Gemüse, Obst, Fisch, Fleisch und Getreide enthalten.

Mit gesunder Haarpflege durch die Winterzeit
Auch das Haar wird im Winter vielen Strapazen ausgesetzt. Feuchtkalte Luft, Schnee und Regen, die trockene Heizungsluft sowie das verwenden von Mützen und auch Schals bringen selbst das gesunde Haar manchmal aus dem Lot. Brüchige und spröde Haare sind die Folge.
Durch das verwenden von sehr milden Shampoos und Haarkuren mit Zusätzen von z.B. Aloe Vera oder wertvolles Avocadoöl kann der Feuchtigkeitsverlust im Haar entgegengewirkt werden. Doch auch hier ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung wichtig. Nüsse, Blattgemüse oder Getreide helfen dem Haar geschmeidig und glänzend zuwerden. Vitamin C, welche sehr viel in frischen Zitrusfrüchten enthalten sind beugt brüchigen Haaren vor.

Nagelpflege in der kalten Jahreszeit
Für Fingernägel und Nagelhaut benötigen im Winter eine intensive Pflege. Der ständige Temperaturwechsel von kalter Luft und Heizungsluft trocknen die Haut aus. Zusätzlich fördert die wichtige Handhygiene, in Form von Händewaschen, das Austrocknen. Daher ist ein mehrmaliges Eincremen der Hände wichtig, am besten nach jedem Kontakt mit Wasser. Hier empfiehlt sich ein Hand- und Nagelbalsam mit Jojobaöl. Jojobaöl besitzt pflegende und feuchtigkeitsspendende Wirkstoffe. In der Nacht kann man bei sehr beanspruchten und rissigen Händen etwas mehr Creme auftragen und darüber einen dünnen Baumwollhandschuh anziehen. Diese Intensivkur vollbringt wahre Wunder. Natürlich sollte auch hier auf eine gesunde Ernährung geachtet werden. So unterstützen z.B. Rindfleisch, Austern oder Vollkornprodukte die Festigkeit der Nägel.

Durch eine natürliche und richtige Pflege sowie durch die richtige und abwechslungsreiche Ernährung können wir vieles tun damit Haut, Haar und Nägel den Winter gut überstehen.

Januar 9th, 2012 Posted by | Tipps und Wissenswertes | 4 comments

Tipps für ein umweltfreundliches Leben

Fotolia 28006614 XS Tipps für ein umweltfreundliches LebenKann der Mensch im Kampf gegen den Klimawandel überhaupt noch etwas tun, etwas verändern? Laut namhafter Klimaforscher und –experten können wir nicht nur, wir müssen sogar. Angesichts der Tatsache, dass die Gletscher schmelzen, durch den weltweiten Temperaturanstieg 20 bis 30 Prozent der bisher untersuchten Tier- und Pflanzenarten aussterben könnten oder Tornados, Hochwasser und Lawinen zu alltäglichen Ereignissen geworden sind, ist es höchste Zeit. Die folgenden Tipps und Tricks zeigen, mit welch geringem Aufwand auch Sie den Klimawandel positiv beeinflussen können.

Keine Energieverschwendung mehr

Bereits ein Grad weniger Raumtemperatur lässt die CO2-Emission eines Mehr-Parteien-Haushalts um 350 Kilogramm pro Jahr senken.
Nutzen Sie bei Ihren Haushaltsgeräten, wie zum Beispiel Waschmaschine oder Geschirrspülmaschine, vermehrt Öko- oder Sparprogramme.
Verzichten Sie bewusst auf Wäschetrockner oder Heizlüfter – diese alltäglichen Begleiter brauchen gleich viel Strom, wie eine professionelle Ton- oder Lichtanlage einer Bühne.
Wer im gesamten Haushalt auf Standby verzichtet, kann bis zu 300 Kilogramm CO2 einsparen.

Ein Wechsel zu „Ökostrom“ zahlt sich aus

Dieser vergleichsweise kleine Schritt kostet nicht viel, bringt unserer Umwelt aber enorm viel: Laut Greenpeace spart ein drei- bis vier-Personen-Haushalt damit im Jahr bis zu 1,9 Tonnen CO2.

Nein zu Kurzstreckenflügen

Auch wenn es einmal schnell gehen muss – Kurzstreckenflüge sollten Sie bleiben lassen. Immerhin verursacht so ein Hin- und Rückflug Wien nach Berlin etwa 340 Kilogramm CO2. Da sind Sie mit der Bahn definitiv umweltschonender unterwegs.

Reduktion des Fleischkonsums und regionale Nahrungsmittel

Wer biologische Nahrungsmittel aus seiner Region bevorzugt, unterstützt den Bioanbau, welcher nur etwa die Hälfte an Energie benötigt.
Wenn Sie bezogen auf Ihren Fleischkonsum weniger tierische Produkte verwenden, ersparen Sie dem Weltklima mal eben so rund 400 Kilogramm CO2 pro Jahr.

Es geht auch anders – Bio-Baumwolle

Gerade der Baumwollanbau ist alles andere als umweltbewusst. Für den Anbau der Pflanzen werden sehr viele Pestizide eingesetzt. In nur einer Saison wird die Baumwollpflanze zwischen 14 und 30 mal mit Gift behandelt. Pestizide gelangen teilweise ins Grundwasser und sogar ins Trinkwasser eine Gefahr für Umwelt, Mensch und Tier.

Alte Glühbirnen raus

Der Tausch alter Glühbirnen gegen moderne LED- oder Energiesparlampen sollte mittlerweile für jeden Haushalt selbstverständlich sein. So wären Kohlekraftwerke künftig überflüssig.

Machen auch Sie den ersten Schritt

Setzen Sie sich bewusst im Freundeskreis oder Job für Klimaschutz ein – je mehr Menschen ihren Lebensstil ändern, desto besser. Darüber hinaus wird sich jede Umweltorganisation über Ihre Unterstützung freuen.

September 6th, 2011 Posted by | Tipps und Wissenswertes | 5 comments

10 Jahre BDIH Siegel

Die ersten kontrollierten Naturkosmetik Produkte, welche das BDIH-Siegel tragen, kamen vor 10 Jahren auf den Markt. Derzeit tragen inzwischen über 7000 Produkte von 180 Herstellern dieses Siegel.

BDIH steht für Bundesverband deutscher Industrie- und Handelsunternehmen für Arzneimittel, Reformwaren, Nahrungsergänzungsmittel und Körperpflegemittel.
Der Widererkennungswert dieses Logos ist bei den Verbrauchern seitdem stetig gewachsen.

Auf der BioFach Messe im Februar 2001 wurden die ersten Naturkosmetika mit BDIH Siegel vorgestellt, doch die Erfolgsgeschichte begann schon im Herbst 1996. Die BDIH Arbeitsgruppe Naturkosmetik erarbeiteten mit führenden Herstellern eine verbindliche Definition für Naturkosmetik.

2005 werden bereits 58 Hersteller Vertragspartner und ca. 2500 Produkte tragen das Zeichen BDIH. Auch International nimmt das Interesse am BDIH-Standart zu.
2009 wurde dann der gesamte Standard einem Relaunch unterzogen, so dass es den Internationalen Anforderungen entspricht. Eingeführt wurde das neue englischsprachige Lable „IONC“ International Organic and Natural Cosmetics Corporation.
Eine sichere Orientierung ist in der heutigen Zeit sehr wichtig, denn das Interesse der Verbraucher an Bioqualität steigt und somit auch der Werbewahn mit „natural“ oder „orcanic“.

Im Herbst 2010 geht der BDIH noch einen weiteren Schritt, er gründet die BDIH Initiative for Practical Sustainability (BIPS). Ziel ist es jedem Unternehmen, unabhängig von Größe und Tätigkeitsfelder, die Möglichkeit zu geben die Nachhaltigkeitsziele selbst zu bestimmen und zu erreichen.

April 19th, 2011 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | no comments

Gesunde Lebenseinstellung

Familie Lebensstil 300x200 Gesunde Lebenseinstellung

In der heutigen, von Stress und Hektik geprägten Zeit, sollte sich jeder Einzelne über seine eigene Einstellung zum Leben Gedanken machen. Schnell ist man an dem Punkt gekommen, dass eine gesunde Lebenseinstellung der richtige Weg ist, um sich den Herausforderungen des Alltags zu stellen. Die Frage ist, was ist eine gesunde Lebenseinstellung?

Diese Frage beschäftigt jeden individuell, denn die Lebenseinstellung ist eins der privatesten Dinge, die jeder Mensch für sich selber entdecken muss. Jedoch kann man zweifelsohne von einigen wesentlichen, allgemeingültigen Aspekten ausgehen.

Hier ist vorneweg die Ernährung zu nennen. Wer auf die richtige Ernährung achtet, macht sich das größte Geschenk selber. Der einige Körper dank es mit einer wesentlich höheren Abwehrkraft gegenüber den bestehenden Umweltbelastungen und auch gegenüber Krankheiten. Wenn auch noch vor einigen Jahren der Biobegriff bei der Ernährung eine Randgruppe von Verbrauchern geläufig war, hat das Gütezeichen Bio zum Glück eine breite Masse an Befürwortern gefunden. Hierauf hat sich der Markt auch entsprechend eingestellt. Lebensmittel die gesund hergestellt worden sind, fördert auch die eigene Gesundheit. Daran sollte man nie sparen. Ob Fleisch oder Gemüse, ob Fertigprodukte oder Gewürzmittel, alle diese Produkte des täglichen Lebens müssen auf die eigene Lebenseinstellung hin kontrolliert werden. Nur so bringt man für sich eine positive Lebenseinstellung in das richtige Lot. Aber mit der Ernährung alleine ist es nicht mehr getan.

Auch die täglich verwendeten Kosmetika sollten kritisch unter die Lupe genommen werden. Viele Cremes und Pflegeprodukte werden direkt auf die Haut gegeben und können so ungehindert mit dem Körper in Verbindung treten. Wer also sich schon eine gesunde Ernährung wählt, sollte dann auch in diesem Bereich seine verwendeten Produkte sehr genau kontrollieren. Ein Wechsel zu einer hautverträglichen Naturkosmetik ist heutzutage sehr leicht geworden. So kann man sich bei www.bio-naturwelt.de sehr ausführlich über eine große Anzahl von hervorragenden Produkten aus dem Bereich der Naturkosmetik informieren. www.bio-naturwelt.de bietet zudem eine ausführliche Beschreibung dieser Naturkosmetik an, so dass ein Wechsel von den herkömmlich verwendeten Produkten sehr einfach ist. Man sollte seine positive Lebenseinstellung steht im eigenen Kopfe starten und dann durch einen Wechsel zu positiven Produkten auch zum Ausdruck bringen.

Das Leben kann sehr schön sein. Nutzen Sie Ihre eigene Kraft mit einer positiven Lebenseinstellung und verwöhnen Sie sich und Ihre eigene Umwelt mit einer gesunden Ernährung und mit Naturkosmetik, die Sie dabei optimal unterstützen. www.blog.bio-naturwelt.de hilft hierbei durch guten Rat und Empfehlungen, sowie durch eine sorgfältig ausgewählte Produktpallette.

Dezember 10th, 2010 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | 4 comments

Gesunde Hautpflege im Winter

Fotolia 12783600 XS 300x229 Gesunde Hautpflege im Winter

Seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte haben Menschen versucht auf ihr Äußeres zu achten und sich zu pflegen. Damals war es normal – mangels anderer Alternativen – auf Naturkosmetik zurück zu greifen. Heute haben wir eine unüberschaubare Anzahl von chemischen Mitteln die uns bei unserer Körperpflege unterstützten sollen und stehen doch jedes Jahr vor dem immer wieder kehrenden Problem: Wie sieht gesunde Hautpflege im Winter aus?

Im Winter ist unsere Haut besonderen Strapazen ausgesetzt: draußen ist es kalt und in den Innenräumen in denen wir uns aufhalten meistens warm. Zu allem Überfluss ist die Luft in den Wintermonaten auch noch sehr trocken – Bedingungen auf die unsere Haut mit Spannungen und Rötungen reagieren kann. Unsere Lebensweise, die oft von Stress und schlechter Ernährung geprägt ist, tut ihr Übriges dazu. Wenn wir nicht aufpassen, kann unsere Haut, vor allem im Gesicht und an den Händen, vorzeitig altern.

Was sich in unserer Ernährung längst durchgesetzt hat, nämlich die Erkenntnis das naturbelassene biologische Nahrungsmittel gegenüber konventionellen Produkten für unseren Körper viel besser sind, hält auch in der Kosmetik langsam Einzug.

Das große Feld der Naturkosmetik eröffnet ungeahnte Möglichkeiten sich und seinem Körper Gutes zu tun. Nicht nur dass Naturkosmetik frei von chemischen Zusatzstoffen sein sollte, sie ist auch aus ethischer Sicht die bessere Wahl. Synthetisch hergestellte Farb – und Duftstoffe, chemisch hergestellte Lichtschutzfilter oder gar Tierversuche wird man in der Naturkosmetik vergeblich suchen.

Gerade in den Wintermonaten, in denen unsere Haut besonders belastet ist, ist es wichtig die chemische Belastung so gering wie möglich zu halten und auf bewährte Naturkosmetik zurück zu greifen. Speziell in der Naturkosmetik können Fette, Öle und natürliche Feuchtigkeitsspender eingesetzt werden, die den chemischen Produkten oft überlegen sind und den immensen Vorteil haben, dass sie die Durchlässigkeit der obersten Hautschicht nicht verändern oder (so wie z.B. synthetische Silikonöle) die Poren nicht verkleben. Gerade in den Wintermonaten ist Naturkosmetik definitiv die beste Wahl wenn es darum geht unsere Haut richtig zu pflegen.

Oktober 27th, 2010 Posted by | Tipps und Wissenswertes | no comments

Lavaerde – Die Erde aus dem Atlasgebirge

Schonende Reinigung für Haut und Haar,

der Name Lavaerde ist für viele etwas verwirrend, so kann man glauben das dies aus dem Vulkangestein gewonnen wird. Aber der Begriff leitet sich vom lateinischen Namen „lavare“ ab und bedeutet „waschen“.

Lavaerde ist ein gemahlenes Tonmineral aus dem marokkanischen Atlasgebirge. Es besteht vorwiegend aus den Mineralien Silicium und Magnesium. Seit langem wird das Tonmineral in Nordafrika als natürliches Körper- und Haareinigungsmittel angewandt. Aus einigen Stollen wird heute noch nur für die königliche Familie Lavaerde (Rhassoul) abgebaut.
Diese wird traditionell an der Luft und in der Sonne getrocknet, danach wird die in Stücke gewonnene Lavaerde gemahlen. In seiner ursprünglichen Form ist Lavaerde vollkommen frei von Zusätzen und wird daher von Menschen mit Haut- und Haarproblemen bevorzugt. Durch die vielen Vorteile ist Lavaerde für jeden Hauttyp geeignet. Inzwischen gibt es auch gebrauchsfertige Produkte in Tuben welche mit Lotusextrakt oder Patchouliöl vermengt sind.

Anwendung bei der Haarwäsche
Die Anwendung dieser tensidfreien Alternative scheint etwas umständlich oder besser gesagt ungewohnt, denn Lavaerde schäumt nicht. Mit dem Pulver und Wasser (abgekocht) einen dünnen Brei anrühren. Den Brei auf die nassen Haare bis auf die Kopfhaut einmassieren (nicht rubbeln), danach gründlich mit reichlich Wasser abspülen.

      Bei fettiger und zu Schuppen neigender Kopfhaut empfiehlt sich eine Einwirkungszeit von 5-7 Minuten, diese

 

    kann jedoch nach Normalisierung der Kopfhaut auf 1-2 Minuten reduziert werden.
      Bei trockenem, spröden und empfindlichen Haaren sollte die Lavaerde 3-5 Minuten einwirken. Bei Bedarf kann auch 1-2 Teelöffel Haaröl dem Brei hinzugefügt werden (z.B.

Weleda Haaröl

    )

Zu beachten wäre jedoch das bei gefärbtem oder in irgendeiner Form chemisch behandeltem Haar die Anwendung mit Lavaerde zu Problemen führen kann. Die Lavaerde zieht sehr schnell die nicht natürliche Farbe aus dem Haar heraus. Auch sollte man dem Haar eine gewisse „Eingewöhnungszeit“ geben. Es dauert einige Haarwäschen bis sich alle Shampooreste gelöst haben sowie chemische Haarschädigungen verbessert werden. So kann der Erfolg etwas auf sich warten, einfach etwas geduld mitbringen.

Anwendung als Gesichtspflege/Reinigung
Die Lavaerde mit Wasser zu einem dickflüssigen Brei anrühren. Den Brei auf die angefeuchtete Haut auftragen und ca. 2-5 Minuten einwirken lassen. Danach mit reichlich Wasser abwaschen. Als Rhassoul-Bad wird es auch im Wellness-Bereich angeboten. Durch den hohen Anteil von Silikat (Kieselsäure) werden die auf der Haut befindlichen Schadstoffe gebunden und die Haut gereinigt.

Oktober 18th, 2010 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | one comment

Schönheit aus dem Cremetiegel. Doch was steckt drin?

NaturChemie 199x300 Schönheit aus dem Cremetiegel. Doch was steckt drin?
Natur oder Chemiekeule

Fette und Öle
In zertifizierter Naturkosmetik dürfen ausschließlich natürliche Fette, Öle und Wachse wie etwa Mandelöl, Bienenwachs, Sheabutter oder Kokosmilch verwendet werden. Natürliche hochwertige Öle wirken wie die körpereigenen Hautfette, sie pflege und schützen die Haut. In der konventionellen Kosmetik sind auch Mineralölprodukte wie Paraffinöl oder synthetische Silikonöle erlaubt, diese sind preisgünstig und unempfindlich gegen Oxidation. Produkte mit synthetischen Fetten haben jedoch keine pflegenden Eigenschaften, im Gegenteil unsere Haut kann weder atmen noch Wirkstoffe aufnehmen, die Haut wird von innen und außen mit einem Film verschlossen.

Feuchtigkeitsspender
Hier stehen der Naturkosmetik eine Reihe natürlich vorkommender Stoffe wie Aloe-Vera-Saft, Wasser, Fruchtsäure, Zuckeralkohol, Weizenproteine oder Eisenkraut zur Verfügung. Die konventionelle Kosmetik bedient sich ebenfalls einem Teil dieser Stoffe, erweitert ihr Spektrum jedoch mit synthetisch oder aus tierischen Organen gewonnen Substanzen z.B. Enzyme und Fermente, vorwiegend aus Bauchspeicheldrüsen, oder Kollagene aus Sehnen und Knorpeln.

Bio-Rohstoffe
Die Naturkosmetik versucht so viele Biorohstoffe wie möglich zu verwenden, in einigen Fällen sind Ausnahmen möglich. Folgende Rohstoffe sind obligatorisch: Brennnessel, Hagebutte, Jojoba, Kamille, Olive, Pfefferminze, Ringelblumen, Rosmarin, Salbei, Sesam, Sheabutter, Soja, Sonnenblume, Kokospalme und Ölpalme. Die konventionelle Kosmetik hat diesbezüglich keine Regelung. Die Hersteller entscheiden eigenständig, die meisten Rohstoffe sind jedoch aus konventionellem Anbau.

Emulgatoren
In der Naturkosmetik sind synthetische Emulgatoren verboten, daher werden Lezithin,
pflanzliches Glyzerin oder Fettsäuren verwendet. Die konventionelle Kosmetik verwendet hingegen Polyethylenglykol (PEG)-Derivate, diese können die oberen Hautschichten durchlässiger machen. So werden Bestandteile wie Konservierungsstoffe oder Duftstoffe in unsere Haut geschleust.

Waschaktive Substanzen
In der Naturkosmetik werden Substanzen aus pflanzlichen Stoffen wie Lavaerde, Zucker, Kokos oder Aminosäuren (Eiweißstoffe) verwendet. Die konventionelle Kosmetik verwendet meistens verschiedene Tenside wie LAS-Tenside, welche stark hautreizend sind, zudem sind Teile von Rohstoffen aus der Erdölproduktion.

Farbstoffe
In der Naturkosmetik werden Farbstoffe aus pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Ursprungs verwendet. z.B. Chlorophyll, Betenrot, Carotin, Karminrot (Cochenille), Eisenoxide (für rot, schwarz, gelb) und Glimmer (Mica). Die konventionelle Kosmetik verwendet synthetische oder naturähnliche Rohstoffe, sowie die in der Kritik stehenden Stoffe Tartrazin und Anilin. In Haarfarben werden zusätzlich Phenylendiamin und Toluylendiamin verwendet.

Duftstoffe
In der Naturkosmetik sind nur natürliche Duftstoffe im Form von naturreinen ätherischen Ölen sowie Heilpflanzenextrakte vertreten. In der Naturkosmetik gibt es auch Produkte die ohne jegliche Duftstoffe auskommen. Die konventionelle Kosmetik verwendet hingegen synthetische hergestellte Düfte wie die problematischen Moschusverbindungen, diese reichern sich nicht nur in der Umwelt an, sondern auch im Fettgewebe von Mensch und Tier. Auch werden künstliche Aromen, wie etwa Erdbeergeschmack, für die Beduftung von Lippenstift und Lipgloss verwendet.

Konservierungsstoffe
Alkohol und ätherische Öle sind die wichtigsten Konservierungsstoffe in der Naturkosmetik Durch eine keimfreie Herstellung und der Verwendung von ätherischen Ölen, Vitamin A und E, sowie einigen natürlichen Rohstoffen, die alle eine konservierende Wirkung haben, wird der Anteil an Konservierungsstoffen so gering wie möglich gehalten. Dennoch sind synthetische und naturidentische Konservierungsmittel, laut Naturkosmetikstandard, zugelassen. BDIH und NaTrue schreiben jedoch vor das der Hinweis „Konserviert mit…..“ auf dem Produkt steht. Hier währen die wichtigsten Konserverierungsmittel Benzylalkohol sowie Sorbinsäure, Benzoesäure und deren Salze. Diese Konservierung wird jedoch sehr selten in Naturkosmetik zu finden sein.
In der konventionellen Kosmetik ist eine Vielzahl von synthetischen Konservierungsmitteln erlaubt, wie auch die kritischen Stoffe Formaldehyd oder Formaldehydabspalter sowie halogenorganische Verbindungen, zudem auch die Konservierung mit Triclosan welch und anderem im Verdacht stehen Antibiotikaresistenzen von Bakterien zu fördern.

UV-Lichtschutzfilter
In der Naturkosmetik sind chemische Lichtschutzfilter verboten, dafür werden die mineralischen Filter Titandioxid und Eisenoxid eingesetzt. In der konventionelle Kosmetik sind 25 chemisch hergestellte Lichtschutzfilter erlaubt, sowie die natürlichen Filter Titandioxid und Zinkoxid.

Tierversuche
In der Naturkosmetik sind keine Tierversuche erlaubt. Weder beim Entwicklungsprozess, noch in den Produkten selbst oder bei der Überprüfung. Seit 1998 sind Tierversuche für Kosmetikbedarf offiziell untersagt und Stoffe, die davor noch nicht zum Einsatz kamen, dürfen nur dann eingesetzt werden, wenn dafür keine Tierversuche durchgeführt wurden. Bei der konventionellen Kosmetik ist nicht ganz klar ob sie ohne Tierversuche hergestellt wird. Sie kann im Ausland getestet werden oder unterliegt Ausnahmen, wenn neue Stoffe auch für andere Bereiche eingesetzt werden sollen. Die Tierversuche sollen bis 2013 für den Kosmetikbereich endgültig abgeschafft werden.

Zu beachten jedoch ist das Naturkosmetik nicht immer Naturkosmetik ist. Nur Produkte die auch zertifiziert sind (z.B.BDIH, NaTrue, Ecocert) entsprechen mindestens dem Naturkosmetikstandard. Das Siegel muss auf dem jeweiligen Artikel abgebildet sein.

September 28th, 2010 Posted by | Tipps und Wissenswertes | one comment

Gesichtsdampfbad

Pflegetipp:
Bereiten Sie die Gesichtshaut mit einem Gesichsdampfbad vor. Dies fördert die Aufnahme von Wirkstoffen, welche Sie mit der Pflegecreme danach auftragen. Die Wärme trägt dazu bei unterschiedliche Stoffe besser in die Haut einzuschleusen. Auch warme Kompressen begünstigen die Wirkstoffaufnahme. Diese können auch nach dem Auftragen der Creme angewandt werden. Vorsicht jedoch bei geschädigter Haut, z.B. Ekzeme, entzündete Haut. Hier sollte ohne Abklärung mit einer Kosmetikerin bzw. Dermatologen, keine Wärmebehandlung erfolgen.

September 6th, 2010 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | no comments

Können “Conditioner” Haare reparieren?

Immer wieder werden irreführende “Repair-Behauptungen” benutzt um den Kunden zu suggerieren, das ein Conditioner Haare wieder reparieren kann. Das ist jedoch nicht so.
Reparieren bedeutet, wieder in einem heilen Zustand versetzen. Das Haar ist aber außerhalb der Kopfhaut tot. Es leben nur die Haarfollikel. Demzufolge kann sich geschädigtes Haar nur über die Haarwurzeln wieder erholen.
Conditioner haben jedoch durchaus seine Berechtigung. Sie spenden dem Haar Feuchtigkeit und wirken fülliger, außerdem wird die Kämmbarkeit verbessert. Die Wirkstoffe dieser Sprays sind natürliche Betaine und pflanzliche Glyzerine. Aber auch Bambus Extrakt und Weizenproteine haben feuchtigkeitsspendende Eigenschafen.
In der konventionellen Haarpflege/Styling ist mit einem Griff in die Chemiekiste vieles zu erfüllen. Es gibt hunderte von Silikonverbindungen um diese Effekte zu ermöglichen.Ob Silikone für die Gesunderhaltung der Haare sinnvoll ist, ist zu bezweifeln. Silikone legen sich nicht nur um das Haar auch die Kopfhaut wird beansprucht. Der Silikonmandel nimmt unserer Haut die Luft zum atmen.

August 31st, 2010 Posted by | Tipps und Wissenswertes | 2 comments

Die Kosmetik im Altertum

agypten1 300x200 Die Kosmetik im AltertumSchon in der Antike, etwa 3000 vor Christi bis 500 nach Christi, legten die Menschen sehr großen Wert auf die Pflege und Gestaltung des Körpers. Kosmetik war für diese hoch entwickelte Kultur ein Ausdruck für die vornehme Lebensweise.

Zum Schutz vor der Sonne wurden leichte Bekleidung und schön verzierte Kopftücher getragen. Außerdem schützten die Ägypter  ihre Haut vor dem Austrocknen indem sie Salben aus Ölen und Wachsen benutzten. In diese Salben wurden verschiedene Zusätze wie Bienenhonig und Duftstoffe eingearbeitet. Verwendet wurden diese verfeinerten Salben nicht nur von den Frauen auch die Männer nutzten diese Vorteile der Verschönerung der Haut.

Auch Packungen und Masken waren dieser Kultur bestens bekannt. So wurde z.B. Heilerde mit Birkenkraut, Maubeersaft oder auch Wein angerührt. Doch auch Kieselerde, Eigelb, Honig und Milch wurden für Masken verwendet.

Um die Haare zu färben verwendeten die Ägypter Pflanzenfarben. Mit Hilfe der Indigopflanze konnte eine Schwarzfärbung von Kopfhaaren und auch Augenbrauen erzielt werden. Für die Rotfärbung der Haare wurde Henna verwendet, dies benutze man auch für das Färben der Fingernägel und Zehennägel.

Für die Durchführung der Körperpflege waren damals Sklavinnen zuständig. Sie badeten, massierten, salbten und schminkten reiche Ägypterinnen.

August 10th, 2010 Posted by | Tipps und Wissenswertes | no comments

Schminktipps mit dem Lidschatten

Lidschatten Auge 300x225 Schminktipps mit dem Lidschatten

- Bevor der Lidschatten aufgetragen wird sollte die Haut gereinigt und entfettet werden. So haftet dieser besser auf dem Augenlid.
- Um den Blick in Szene zu setzen gehören mindestens zwei Farben, diese sollten aufeinander abgestimmt sein. Um das Auge zu vergrößern werden helle Farbtöne verwendet, dunklere verkleinern das Auge.
- Die Wimperntusche erst nach dem Lidschatten auftragen.
- Den Lidschatten kann man mit einem Stab-Schwämmchen, Pinsel oder mit den Zeigefinger verteilen. Zuerst den helleren Ton verwenden. Beginnend vom Wimpernansatz bis unter die Augenbrauen verteilen, danach die dunkle Farbe beispielsweise nur in der Mitte des Lids anwenden. So kann man gute Akzente setzen.
Zu beachten wäre das die beiden Farben ineinander übergehen. Daher die Ränder mit Pinsel oder mit den Fingern gut verwischen.
- Natürlich ist es möglich eine dritte Farbe zu benutzen, diese kann man dann punktuell ebenfalls in der Mitte des Augenlids auftragen.
- Um die optische Wirkung noch zu verstärken helfen Glanzpartikel.

Juli 7th, 2010 Posted by | Tipps und Wissenswertes | no comments

Neues Logo sorgt für mehr Klarheit im Bio-Dschungel

EU Organic Logo Colour OuterLine rgb 300x199 Neues Logo sorgt für mehr Klarheit im Bio Dschungel

In den Supermärkten wird man schon überschwämmt mit Bio-Lebensmittel.

Aber, “ist wirklich alles Bio, wo auch Bio draufsteht?” Für all diejenigen, die sich wirklich bewusst ernähren wollen, war das Einkaufen stets ein schwieriges Unterfangen, doch dem wird nun ein Ende gesetzt. Mit Beginn des Monats Juli wird das neue Bio-Logo in allen EU-Mitgliedsstaaten eingeführt. Somit müssen alle vorverpackten Nahrungsmittel aus biologischem Anbau künftig dieses Siegel tragen, um als vollwertiges Bioprodukt zu gelten.

Das Bio-Logo ist jedoch nicht das einzige, was in Zukunft biologische Erzeugnisse kennzeichnet, es wird auch angegeben, wer das Produkt zuletzt verarbeitet hat. Der Konsument verfügt also über die Möglichkeit, sowohl den Namen des Erzeugers, des Verarbeiters oder des Großhändlers als auch den Namen der jeweiligen Kontrollstelle direkt nachzuvollziehen.

Wenn ein konventioneller Landwirt auf die Vermarktung von biologisch angebauten Produkten umsteigen möchte, hat er eine Umstellungsphase von mindestens zwei Jahren vor sich. Auch danach folgen natürlich jährliche Qualitätskontrollen, um den Konsumenten die Sicherheit zu gewähren, dass sie auch langfristig auf das neue Bio-Logo vertrauen können.

Erzeuger, die mit diesem ihre Produkte zukünftig kennzeichnen dürfen, versichern den Konsumenten, dass mindestens 95 Prozent der landwirtschaftlich erzeugten Inhaltsstoffe biologisch angebaut werden. Es dürfen weder chemisch hergestellte Düngemittel noch Pflanzenschutzmittel verwendet werden, gentechnisch veränderte Organismen sind ebenfalls verboten.

Die Konsumenten können also von nun an sicher sein, dass die Produkte, die mit dem Bio-Logo versehen sind, den Auflagen des offiziellen Kontrollprogramms entsprechen und sie können an diesem sogar ablesen, von wem es zuletzt verarbeitet wurde. Dank dieser neuen Transparenz können wir alle endlich wieder beruhigter einkaufen!

Juli 2nd, 2010 Posted by | Tipps und Wissenswertes | no comments

Unreine Haut – Abhilfe gegen Pickel und Mitesser

Unreine Haut ist ein Laster, mit dem viele zu kämpfen haben. Bei weitem nicht nur Jugendliche. Die Ursachen können hierbei die unterschiedlichsten sein. Treten Mitesser und Pickel bei Teenagern meistens überwiegend in der Pubertät auf, können im Alter die falsche Ernährung, gestresste Haut oder auch eine Krankheit die Ursache sein. Natürlich sollte der erste Weg bei einer starken Hautreaktion der zum Arzt des Vertrauens sein; um die Ursache schnell zu finden und gezielt gegen diese angehen zu können. Oft kann man das Problem – sofern es nicht in extremer oder sehr langfristiger Art auftritt – jedoch auch mit etwas Know-how selber wieder in den Griff bekommen. Häufigste Ursachen für unreine Haut – nicht zu verwechseln mit stark entzündeter Akne, denn diese ist definitiv ein Fall für den Fachmann – sind entweder ein gestörter Hormonhaushalt oder die Verwendung von ungeeigneten Pflegemitteln. Mit dem Alter wird auch die Haut reifer, und hat ganz andere Ansprüche an Cremes und Reinigungsstoffen, als sie es vielleicht vor zehn Jahren noch hatte. Beispielweise ist junge Haut sehr viel fettiger als ältere Haut, da die Talgdrüsen mit der Zeit weniger Fett produzieren. Abhilfe schaffen speziell für unreine Haut entwickelte Reinigungs- und Pflegeprodukte. Auch hier gibt es feine Unterschiede, so dass die Serien ganz besonders auf junge, empfindliche, trockene oder reife Haut abgestimmt sind. Zudem wird mittlerweile immer mehr auf Mittel aus der Naturkosmetik zurückgegriffen. So wird nur selten auf Alkohol, sondern meistens auf schonende Stoffe wie Teebaumöl, Minze, Rosmarin und Salbei zurückgegriffen. Was genau unsere Haut ganz individuell von uns verlangt, zeigt übrigens eine Hauttypanalyse bei der Kosmetikerin. Schnell und unkompliziert.

Juni 27th, 2010 Posted by | Tipps und Wissenswertes | no comments

Kajal – Ausdruck und Pflege fürs Auge

Kajalstifte müssen einiges leisten um dem Auge Ausdruck in jeder Situation zu verleihen.
Er sollte schöne Farben haben und leicht aufzutragen sein. Der Strich darf nicht zu schmal aber auch nicht zu breit sein. Vor allem sollte er aber auf keinen Fall das Auge reizen.

Hier sticht der Kajal aus der Naturkosmetik heraus. Er verleiht nicht nur schöne Augen sondern pflegt und schützt das Auge. Die Inhaltsstoffe von Kajals aus der Naturkosmetik unterscheiden sich sehr stark von konventionellen Produkten. So werden in Naturkosmetik Kajals nur natürliche Farbpigmente eingesetzt, einige Hersteller führen nur Stifte mit rein mineralischen Farben, manche ergänzen das Farbspektrum mit organischen Farben. Um das Risiko von Allergien zu minimieren achten Naturkosmetikhersteller auf besonders reine Farbpigmente.
Darüber hinaus werden in Naturkosmetik Kajals mit Heilpflanzenauszüge wie Kamillenextrakt, Zaubernuss, Schwarztee oder Wundklee verwendet, dies dient vor allem der Pflege und wirken beruhigend aus Auge, somit können Hautreizungen verhindert werden. Den angenehmen Geruch bekommen die Stifte häufig durch die Zugabe von natürlich Ätherischen Ölen. Natürlich werden diese Produkte nicht im Tierversuch getestet und Inhaltstoffe mit hohem allergenen Potenzial werden komplett ausgeschlossen.
Die Grundlage von konventionellen Kajals bilden meist Wasche aus Erdölbasis, diese werden mit Silikon wasserfest gemacht. Außerdem werden häufig chemisch-synthetische Farbstoffe sowie Duftstoffe verwendet. Oft findet man sogar Konservierungsmittel in den Kajals.

Der Naturkosmetik Hersteller Lakshmi bietet eine Besonderheit in den Kajals. Diese basieren auf alter indischer Tradition und versprechen eine besondere Pflege für das Auge.

Juni 1st, 2010 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | one comment

Aromatherapie Geschichte und Hintergrund

Aromatherapie 300x300 Aromatherapie Geschichte und Hintergrund

Aromatherapien werden heute in allen Wellness-Hotels angeboten doch auch Zuhause wird die Aromatherapie mit ätherischen Ölen immer beliebter.
Um jedoch die Wirkung dieser Öle auf Körper und Seele wiederzuspiegeln, müssen diese aus 100 % naturreinen ätherischen Ölen sein.

Schon die Ägypter (1510 vor Chr.) erhitzen in Tongefäßen eine Mischung aus Pflanzen, die dadurch gewonnenen Aromastoffe benutzten diese für die Einbalsamierung ihrer Pharaonen.
Die Erfindung selbst geht jedoch auf die griechischen Alchimisten zurück, diese erkannten das durch Sieden oder Verdampfen von Pflanzenauszügen Aromastoffe freigesetzt wurden.
Die Wirkung der verschiedenen Pflanzen wusste schon der chinesische Kaiser Kiwang-Ti (2000 vor Chr.) Er schwor auf Mohn, Granatapfel und Rhabarber.
Für die Ägypter waren die Pflanzen Thymian, Myrrhe, Weihrauch und Rosmarien von großer Bedeutung, diese trugen Sie auf ihren Perücken als Salbkegel. Durch die Wärme am Nil schmolz dies und die aphrodisierende sowie wohlriechende Wirkung konnte sich entfalten.
Die moderne Aromatherapie verdanken wir dem französischen Chemiker Reneé-Maurice Gattefossé. Bei seiner Arbeit im Labor verbrannte er seine Hand, er tauchte die schmerzende Hand in einen Bottich mit reinem Lavendel. Die Wirkung war beeindruckend, denn die Schmerzen ließen rasch nach und die Wunde heilte schnell. So begann er die Erforschung der Heilkraft von ätherischen Ölen. 1928 prägte er den Begriff Aromatherapie.

Hier finden Sie eine Auswahl an naturreinen Ölen von A – wie Anissamen bis Z – wie Zypresse.

Verwöhnen Sie sich mit einer Aromatherapie Zuhause.
Unser Tipp für ein Entspannungsbad:
Geben Sie in das Badwasser ca. 10-15 Tropfen ätherisches Öl. Am besten Sie vermischen dies zuerst mit etwas Milch, Sahne oder Heilerde (ungefähr 2-3 Eßl.), so verteilt sich das Öl und schwimmt nicht auf der Oberfläche. Für ein Entspannungsbad eignet sich das Palmarosa-Öl, Blutorangen-Öl, Neroli-Öl und Petit Grain-Öl (je 2-3 Tropfen) Genießen Sie den angenehmen blumigen Duft und entspannen Sie 10-20 Minuten. Verwenden Sie die Wassertemperatur die Sie als angenehm empfinden. Nach dem Bad ist eine Ruhepause empfehlenswert, so kann die Wirkung noch nachklingen.

Mai 21st, 2010 Posted by | Naturkosmetik, Tipps und Wissenswertes | one comment

Natur, die unter die Haut geht

War vor Jahren noch Naturkosmetik mit einem matten grünen Image behaftet, wird man sich der Wertigkeit von biologischen Naturkosmetikprodukten mittlerweile zunehmend bewusst. Die Natur bietet ein beinahe unerschöpfliches Potential an wirksamen Substanzen und reichlich Ersatz für synthetische Konservierungs-, Farb-, Duft- und Aromastoffe. So wie sich die Homöopathie schon längst aus dem „Arzneiladen Natur“ bedient, greift auch die Kosmetikindustrie immer mehr auf natürliche Wirkstoffkombinationen für die Pflege und das Wohlbefinden von Körper, Geist und Seele zurück.

Sich in seiner Haut wohl fühlen

Unsere Haut funktioniert als eines unserer wichtigsten Sinnesorgane. Sie schützt unseren Körper, versorgt ihn mit ausreichend Sauerstoff und macht die Welt für uns spürbar. Wind, Sonne, Kälte und Stress stellen unsere Haut tagtäglich auf die Probe. Aber auch falsche Pflege beeinträchtigt durch verstopfte Poren die Atmungsaktivität unserer Haut. Natürliche Pflege repariert, lindert und verschönert, sodass wir uns in unserer Haut auch wohl fühlen. Herkömmliche Kosmetik kommt diesem Anspruch über den Weg der Chemie nach und stößt oftmals an Grenzen, wenn es um die Hautunverträglichkeit geht. Einerseits nehmen Allergien bereits ein alarmierendes Ausmaß an und andererseits ist bei einer beanspruchten Haut der Einsatz von reizenden Zusatzstoffen sehr belastend. Die Naturkosmetik unterstützt dagegen unsere Haut in allen Lebenslagen und verzichtet mit pflanzlichen Wirkstoffen auf chemische Belastungen und noch dazu auf leidliche Versuche an Tieren. Nicht zuletzt dieses Argument ist für viele Menschen ein wichtiges Argument Naturkosmetik mit einem guten Gewissen und einem hohen Maß an Verantwortung unserer Natur gegenüber zu verwenden.

Immer Natur pur?

Naturkosmetik hat sich mit namhaften Produktlinien zu einem profitablen Trend entwickelt. Angesichts einer großen, beinahe unüberschaubaren Auswahl an Marken und Produkten sollte man auf Qualität besonderen Wert legen. Kontrollierte Kosmetik schließt Tierversuche gänzlich aus und enthält Substanzen aus kontrolliert biologischem Anbau. Naturkosmetik ist mit diesen Vorzügen ungeschlagen die erste Wahl für jene, die auf gesundheitsorientierte Pflege besonderen Wert legen und auch die Schätze unserer Natur respektvoll schätzen.

Mai 6th, 2010 Posted by | Tipps und Wissenswertes | no comments

Was das neue NaTrue Gütesiegel für Kosmetika zertifiziert

natrue logo Was das neue NaTrue Gütesiegel für Kosmetika zertifiziert

Das unter dem Namen NaTrue publizierte Gütesiegel für Kosmetika stellt in seiner Präambel zur Zertifizierung von Kosmetika ganz bestimmte Ansprüche an das Produkt, ehe das Gütesiegel erteilt wird. Hier geht es nicht um Gewinn sondern um Transparenz für den Verbraucher – es handelt sich daher um ein unabhängiges Gremium, das über die Erteilung des Siegels beschließt.
Zertifiziert werden können in dem dreistufigen Bewertungssystem alle kosmetischen Produkte, die unter das Stichwort Biokosmetik oder Naturkosmetik mit biologischem Anteil und den großen Produktbereich der Naturkosmetik fallen. In der Präambel sind die strengen Kriterien festgehalten, die den Ermessenspielraum der Prüfenden begrenzen und regeln.

Aus den Ergebnissen der Produktfülle wird eine Online-Datenbank gespeist, die Verbraucher über die zertifizierten Produkte informiert.
Die Kriterien wurden von einem wissenschaftlichen Ausschuss erstellt und werden beständig weiterentwickelt um eine objektive Produktbewertung sicherzustellen.

Deutsche Kooperationspartner der NaTrue sind die Mitglieder des Industrieverbandes der Körperpflege – und Waschmittelproduzenten, denen die Organisation der Siegelvergabe obliegt. Die Prüfungen erfolgen durch verbandsunabhängige Ausschussmitglieder.

Alle Kosmetika, die das Prüfsiegel tragen, enthalten neben dem Naturstoff Wasser weitere Naturstoffe oder Stoffe die als naturnah oder naturidentisch gelten, sofern Letztere nicht im natürlichen Zustand zu verarbeiten sind. Hierbei sind die maximalen oder minimalen Anteile der Stoffe, jedoch immer bedingt durch die Zugehörigkeit zu bestimmten Produktgruppen, ganz genau geregelt.

Für Kosmetikhersteller aber auch für die Verbraucher sind Informationen zu dem Gütesiegel aber auch zu den Kriterien der Siegelvergabe sowie die nach den Regeln zugelassenen Inhaltsstoffe und alle Träger des Gütesiegels jederzeit im Internet einzusehen. Auch auf die meistgestellten oder sogar auf individuelle Fragen aus dem Themenbereich wird hier seitens des Betreibers der Website Antwort gegeben und Nutzern sind eigene Kommentare ebenfalls erlaubt.
So erhalten Verbraucher, die aus gesundheitlichen oder ethisch-biologischen Gründen auf besondere Inhaltsstoffe der verwendeten Kosmetika Wert legen, einen umfassenden Überblick durch Einsicht in die Produktliste.
Allergische Reaktionen auf bestimmte Inhaltsstoffe können so nahezu ausgeschlossen werden und der Status der Naturkosmetik erhält einen neuen Standart, an dem sich Verbraucher aber vor allem auch Hersteller jederzeit orientieren können.
Auf die Umweltverträglichkeit bei der Herstellung der verwendeten Zutaten wird bei der Vergabe des Gütesiegels ebenfalls großer Wert gelegt, da der Umgang mit den Ressourcen eine wichtige Rolle zur Erhaltung der Natur spielt. Auch darf es sich nicht um einzelne Produkte aus der Palette eines Herstellers handeln. Es ist festgelegt, dass mindestens 75% aller vom Produzenten hergestellten Artikel unter die Voraussetzungen der NaTrue Präambel fallen müssen, bevor dieser das Gütesiegel erhalten kann.

Mai 4th, 2010 Posted by | Tipps und Wissenswertes | one comment

Pflanzliche Öle in der Naturkosmetik

In der Naturkosmetik sind Pflanzenöle die erste Wahl einer wirkstoffreichen Grundlage. Dieser natürliche Pflanzenrohstoff wird aus Samen, Kernen, Nüssen oder Fruchtfleisch gewonnen. Pflanzenöle auf natürlicher Basis verhalten sich im Gegensatz zu Paraffinöl ganz anders auf der Haut. Die pflegenden, schützenden und nährenden natürlichen Pflanzenöle werden von der Haut aufgenommen, halten diese geschmeidig und regen zugleich den hauteigenen Schutzfilm an.
Mineralisch Öle wie Paraffin oder Vaseline legen sich wie eine Art Film auf die Haut sie können die Poren verstopfen und sogar zu unerwünschten Fältchen führen. Paraffin welche durch die Haut aufgenommen wird kann sich in den menschlichen Organen wie z.B. Niere oder Leber ansammeln. In der Autoindustrie wird Paraffin als Korrosionsschutz verwendet.

Einige wichtige Pflanzenöle in der Naturkosmetik sind:

Avocadoöl (Persea gratissima), das Öl ist reich an Vitamin A und unterstützt die Neubildung von Zellen.
Aprikosenkernöl (Prunus armeniaca), dieses Öl eignet sich sehr gut um Augenfältchen zu glätten. Bei trockener Haut dann das Aprikosenkernöl als Extrapflege auf die Haut aufgetragen werden.
Mandelöl ( Prunus delcis), ein Klassiker unter den Basisölen. Eignet sich hervorragend zur Pflege fettiger Haut. Es wirkt glättend und die Haut wird schön weich.
Jojobaöl (Simmondsia Chinensis), ein sehr hautverträgliches Öl welches schnell einzieht. Geeignet zur Straffung und Glättung der Haut, sowie bei rauer und beanspruchter Haut.
Weizenkeimöl (Triticum vulgare), ist das Vitamin E reichste Öl. Es wird häufig in Masken eingesetzt und ist für reife, trockene und schuppiger Haut geeignet.

Mai 1st, 2010 Posted by | Tipps und Wissenswertes | no comments

Allergie durch Naturkosmetik?

Naturkosmetik stellt für Menschen, die wissen, dass sie eine Allergie gegen bestimmte synthetische Inhaltsstoffe in herkömmlicher Kosmetika haben eine gern gesehene Alternative dar. Kosmetik die ausschließlich aus natürlichen Inhaltsstoffen hergestellt wird kann doch sicherlich keine allergischen Reaktionen hervorrufen?! Natürlich kann sie das.
Bestimmte Düfte und ätherische Öle können bei empfindlichen Menschen Hautirritationen hervorrufen. Doch das Schlagwort hierbei heißt: Die richtige Dosis. Ätherische Öle und Duftstoffe stellen in der Natur für Pflanzen einen Abwehrmechanismus dar. Macht ein Tier, welches die Pflanze frisst durch den Verzehr negative Erfahrungen wird die Pflanze in Zukunft nicht mehr von diesem Tier gefressen. Eine einfache und bewährte Methode, die sich in der Natur in vielen Beispielen wiederspiegelt. Somit lässt sich ein simpler Rückschluss in Bezug auf die Verträglichkeit des Menschen auf diverse in der Naturkosmetik verwendeter Inhaltsstoffe ziehen.

Abwehrreaktionen des Menschen auf diese Inhaltsstoffe sind (und dies ist ein sehr wichtiges Kriterium bei diesem Thema) stets sogenannte Kontaktallergien. Hierbei reicht es, den allergieauslösenden Stoff zu meiden damit sämtliche auftretenden Probleme verschwinden. Vom Körper aufgenommene Inhaltstoffe werden aufgrund ihrer natürlichen Basis vollständig abgebaut. Ganz im Gegensatz zu synthetisch hergestellter Kosmetika, in der bei der Herstellung peinlichst genau darauf geachtet wird, dass z.B. alle Vorzüge eines Duftes erreicht werden jedoch ohne die in der Regel damit verbundenen Nebenwirkungen, ergo: Allergien. Dabei wird vergessen, dass unser Organismus noch gar nicht die Zeit dazu hatte Abwehrmechanismen auf eventuell damit verbundene Nebenwirkungen zu bilden.

Die Inhaltstoffe der auf Rohöl basierenden, synthetischen Kosmetik lagern sich jedoch im Körper ab und werden nur geringfügig abgebaut. Das Gefahrenpotenzial solcher Kosmetik in Bezug auf Langzeitauswirkungen ist noch gar nicht absehbar. Künstliche Moschusdüfte beispielsweise stehen unter Verdacht krebserregend zu sein, weshalb sie mittlerweile verboten sind. In einer Studie des Bundesverband Deutscher Industrie- und Handelsunternehmen für Arzneimittel, Reformwaren, Nahrungsergänzungsmittel und Körperpflegemittel (BDIH) wurden 50 Personen einem Allergietest in Zusammenhang mit dem natürlichen Stoff Geraniol untersetzt. In seiner natürlichen Zusammensetzung verursachte Geraniol bei keinem(!) der Probanden eine allergische Reaktion. Erst als der Stoff chemisch isoliert verabreicht wurde zeigten 20% von ihnen eine Reaktion. Diese Studie beweist, dass panikmachende Schlagzeilen, die ätherischen Ölen eine allergene Wirkung bescheinigen wollen eine äußerst fragwürdige Basis haben. Die Gefahr von bleibenden Folgen durch Allergien gegen bestimmte Inhaltstoffe in Naturkosmetik ist praktisch nicht gegeben sofern zertifizierte Naturprodukte verwendet werden.

Es gibt Hersteller, die Kosmetika anbieten welche ohne jegliche Pflanzenauszüge und ätherische Öle auskommt. Man sollte sich also nicht verunsichern lassen und den Blick hinter die Kulissen werfen!

Mai 1st, 2010 Posted by | Tipps und Wissenswertes | no comments

Aloe Vera – ein bewährtes Naturheilmittel

 

 

aloeverapflanze 150x150 Aloe Vera   ein bewährtes Naturheilmittel

Aloe Vera – wundersame Wüstenlilie.

Auf andalusischen Feldern, tief im sonnigen Süden Spaniens, gedeiht die Aloe Vera der Santaverde Naturkosmetik. Seit zwanzig Jahren wird die uralte Heilpflanze auf der eigenen Finca biologisch angebaut, das Gel in aufwändiger Handarbeit aus den erntefrischen Blättern geschält und in einem modernen Produktionslabor zu den hochwertigen Santaverde Produkten weiterverarbeitet. Frische Rohstoffe aus der Pflanzenwelt und naturbelassene Substanzen stehen an erster Stelle – das BDIH Gütesiegel für “Kontrollierte Naturkosmetik” ist eine logische Konsequenz. Hier findet sich kein Aloe Vera Konzentrat, kein Ganzblattsaft, kein Wasser oder chemische Zusatzstoffe, sondern das Credo zu biologischem Anbau, nachhaltiger Bodenpflege und strikter Selektion frischer Blattfilets.
Nur die Qualität der Inhaltsstoffe entscheidet über die Wirksamkeit eines Produkts auf der Haut und auf den gesamten Organismus. Das Santaverde Sortiment umfasst Gesichts-, Körper- und Sonnenpflege und natürlich den bekannten Aloe Vera Saft, in dem wertvolle, bioaktive Vitalstoffe stecken. Nur der reine, unverdünnte Saft der Blätter findet bei Santaverde Verwendung. Kein Wunder, dass mindestens 1.200 mg der Aloverose pro Liter enthalten sind, der wichtigste Inhaltsstoff der Wunderpflanze aus der Antike.
Schon vor Jahrtausenden war die Lilienart bekannt für die feuchtigkeitsspendende, pflegende und heilende Wirkung – Symbolpflanze für die Unsterblichkeit. Nofretete und Cleopatra setzten schon auf diese Vorzüge, um ihre Schönheit in der unerbittlichen Sonne Ägyptens zu schützen. Heute hat man die Aloe Vera wiederentdeckt. Das alte, überlieferte Wissen wird durch moderne Erkenntnisse bestätigt – ob als Nahrungsergänzung in Form von Saft, Tee oder Kapseln wie auch als Inhaltsstoff der Naturkosmetik. Aloe Vera Saft regt die Zellerneuerung, den Stoffwechsel und die Kapillardurchblutung der Haut an, die Fülle natürlicher Antioxidantien tritt dem Alterungsprozess entgegen. So wirkt die Pflanze von außen pflegend, schützend und regenerierend.
“Mittel zum Leben” werden die Säfte und Tees bei Santaverde genannt, denn sie enthalten eine harmonische Wirkstoffvielfalt und unterstützen bei Stress, während der Diät oder bei Umweltbelastungen. Die SantaVerde Naturkosmetik ist erhältlich im online Naturwarenfachhandel, im Naturkostfachhandel, in ausgewählten Apotheken und Parfümerien, bei Galeries Lafayette und KaDeWe in Berlin und im Alsterhaus Hamburg.

April 30th, 2010 Posted by | Tipps und Wissenswertes | one comment

Mineralöle in Kosmetika

Mineralöl auf Kosten unserer Haut. Mineralöle befinden sich in vielen Produkten der Babypflege bis hin zur hochwertigen Kosmetika.
Die Haut mit Pflegeprodukten und Kosmetika zu pflegen, in denen Mineralöle vorhanden sind, ist nicht immer ganz ungefährlich für die Gesundheit. Sie können ein erhöhtes Risiko für Allergien sowie schwere Erkrankungen hervorrufen. Bei beispielsweise der Moschusverbindung, kann es in die Blutlaufbahn geraden und dadurch in den Körper eindringen. Trotz allem werden diese Produkte verkauft, auf Grund eines günstigen Herstellungsverfahrens, durch den billigen Rohstoff Erdöl, einer guten aufweisbaren Verträglichkeit auf der Haut, keine Ernten abwarten müssen, nicht so schnell verderben können und sich leicht verarbeiten lassen.
Überwiegend besteht die Kosmetika und die Pflegeprodukte aus dem Rohstoff Erdöl, denn aus diesem Stoff wird Mineralöl erzielt. Ob diese Pflegeprodukte und Kosmetika demnach einer gesunden Hautpflege entsprechen ist eigentlich bedenklich. Stellt man sich einmal die Tierkatastrophen von den toten Vögeln mit ölverklebten Federkleid vor. Mineralische Öle wie z.B. Paraffinöl, Vaseline usw. bestehen aus unterschiedlichen Kohlenwasserstoffkettenlängen und Verzweigungen. Diese verbleiben auf der Hautoberfläche, Schuppen verkleben, die Schweißverdunstung wird gehemmt und fördert Verstopfungen. Nicht einmal bei einer Reinigung entfernt sich der Hautfilm vollständig, was dazu führt das die Hautatmung behindert wird. Dieser entstehende Film bewirkt eine hautglättende, geschmeidige und weiche Haut. Da die Reinigung den Hautfilm nicht vollständig entfernt sondern nur öffnet, treten Spannungen auf der Haut durch die angesammelte Feuchtigkeit, die der Hornschicht entrinnt, auf. Eine trockene, verletzte Haut entsteht. Desweiteren können Pickel und Mitesser aufleben.
Mineralöle kann man an Hand der folgenden INCI-Bezeichnungen in Pflegeprodukten und Kosmetika erkennen:
- Mineral Oil
- Petrolatum (Vaseline)
- Paraffinum-Liquidum
- Cera Microcristallina
- Microcrystalline Wax
- Ozokerit
- Ceresin
-Eucerin (Gemisch aus Wollfettalkoholen und Vaseline (Mineralöl)
- PEG (Polyethylglycol)
Verschiedene Paraffine (ein Überbegriff für zahllose künstliche Stoffe, wie z.B. Vaseline) häufen sich in Lymphknoten, Leber und Nieren an und die Mineralöle im Körper. Daher sollte auf jeden Fall auf die Inhaltstoffe geachtet werden. Bei Zusätzen in Pflegeprodukten die Krebs erregend oder -verdächtigt sind und erscheinen, ist es besser diese Produkte nicht weiter zu verwenden und sie zu entsorgen. Wieder ein Argument auf Naturkosmetika umzusteigen!

April 30th, 2010 Posted by | Tipps und Wissenswertes | no comments